Vorsaison 2009 in Euronat


Die Vorarbeiten für das allsommerliche Stranderlebnis laufen auf Hochtouren. Hier wird Sand gewonnen, der ein paar Dutzend Meter weiter in Richtung Dünenkante hinsoll.



Und hier passiert es. Der Sand wird dort abgekippt, wo die flutsicheren Liegeflächen am Fuß der Dünen entstehen sollen.


Das vielleicht deutlichste Zeichen dafür, dass es Sommer geworden ist, geht von den Mülltonnen aus, die die schützenden Sammelunterkünfte verlassen haben und sich dezentrral dem Sonnenbaden ergeben.



Auch für Mülltonnen gilt, das es nicht gut ist, wenn sie allein sind. Hier deutlich zu sehen, das das Leben in einer geordneteten Paarbeziehung beiden bekommt.



Am Hauptstrand sind Container aufgestellt worden: Vorbereitung auf die demnächst wieder durchgeführte Strandaufsicht. Vor den Containern sind erhebliche Mengen Sand aufgeschüttet worden, die das ausgleichen sollen, was die Winterstürme weggefegt hatten.


Auch der Abgang zum Strand ist wieder aufgeschüttet worden. Hier die südliche Rampe.


So richtig gut sieht diese Hütte am Hauptstrand immer noch nicht aus. Sie hat aber  Nachhilfe in Rechtwinkligkeit bekommen. Für diese Saison wird es reichen.

__________________________





Die brüchig gewordene Sichtschutzblende ist an der südl. Euronatgrenze dort entfernt worden, wo sie kaum eine Funktion hat.


Zum Strand hin ist ein Wall aufgeschüttet worden ähnlich dem, der bereits im südöstlichen Teil des Euronatgeländes besteht.


Das Schwimmbad ist fertig und ohne große Zeremonie seiner Bestimmung übergeben worden. Reger Zuspruch, hier aus verständlichen Gründen durch den Sichtschutzzaun nur indirekt wahrnehmbar. Die Erweiterung ist ein wirklicher Gewinn für das Schwimmbad. Der gelbe Fleck etwas oberhalb des Zauns zwischen dem zweiten und dritten Baum von links gehört dem Bademeister, der sich dem Geschehen in den zwei neuen Becken widmet.



Einer muss der letzte sein. In diesem Jahr öffnet die Boucherie als letztes Geschäft im Euronat-Zentrum (am 30.Mai). Dafür ist aber auch dieses Gebäude neu gestrichen worden - in stimmigem Schweinchenrosa.


Ein Strandsegler am Nordstrand: Das Segel farblich gekonnt auf die Sandtönungen abgestimmt


Variante für alle, bei denen es noch nicht zu einem richtigen Strandsegler reicht: offensichtlich anstrengender, allerdings leichter zu verpacken


Blick auf den Euronat-Nordstrand von Le Gurp aus

Ein höchst seltenes Fundstück am Euronat-Strand, das hier genau untersucht wird. Befund: Schmeckt nicht, bewegt sich nicht, Freizeitwert null. Eignet sich auch nicht als Mitbringsel für Redaktionskonferenzen.





Für alle, die noch Bewegungsdefizite spüren



Alte Bekannte: Die seit letztem Jahr beschäftigungslos vor sich hin wartende Säule an der Ausfahrtschranke von Euronat ist immer noch arbeitslos. Sie kann allerdings für Mühselige und Beladene vielleicht Rettungsfunktion haben.


Da dieses Angebot schon seit Jahr und Tag besteht, wüssten wir gern, ob das Interphon tatsächlich problemlösend tätig wird.

Einzelne Cystrosen sind schön. Viele  noch schöner.


So viele wie hier am Eingang zum Euronat-Gelände sind kaum noch zu übertreffen.



Der Magnetkartenautomat am Eingang. Kein alter Bekannter


So hat das Gerät im Vorjahr ausgesehen. Damals bestanden noch Pläne, den Eingang mit einem Durchzugsgerät zu kontrollieren. Diese Idee ist jetzt offensichtlich nicht mehr aktuell.


Der neu angelegte Bouleplatz wird ersten harten  Praxistests unterzogen.


Auf den ehemaligen Strässer-Tennisplätzen sind die Beläge zusammengerollt worden.


Das neue Schwimmbad ist handwerkerfrei. Der Eröffnung steht kaum noch etwas im Wege.


Am Südstrand tut sich etwas. Das Strand-Bistro ist seit dem 1.Mai geöffnet.

Idyll in den Dünen

Der Strand vom Südstrandabgang in Richtung Montalivet.

Vom Südstrand Blickrichtung zum Hauptstrand. Immer wieder zu sehen: die Sanddefizite infolge der Winterstürme sind verschwunden. Jetzt gibt es Sand satt für alle.