Kunst auf Euronat-Wänden


Abschluss und Endstand Mitte August 2015


Teilvergrößerung von links ...


nach rechts.


Daniel Gapin und sein Helferteam. Sie haben sich einen donnernden Applaus verdient.

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Der Stand der Wandmalerei am 16. Juli 2015. Kompliment an den Maler Daniel Gapin


Letzte Ergänzung: Phönix

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Die Wandbemalung außen auf dem Presse- und Bücherladen geht weiter.



Die Hermione, die gegenwärtig zwar in den USA weilt, sich aber auf der Euronatwand auch ganz gut macht.



Hier wird eine Botschaft übermittelt, die man wohl nur auf der Hermione richtig deuten kann.


Und was sagt sie?

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Die Aussenwand der Presse ist vervollständigt worden.


Hier die rechte Seite in Großaufnahme


Eine Großaufnahme kann man natürlich auch von der linken Seite machen.

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Letzter Stand, linke Seite (7. Juni 2016)


rechte Seite

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Die linke Gruppe der neu entstehenden Figuren auf der Wand des Presse-Ladens gewinnt an Farbe und Umfang.


Das gilt auch für die rechte Gruppe.


Übersicht




Die Wandzier auf der Aussenseite der Presse entwickelt sich.


Und dies auch auf der anderen Seite

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Im Mai 2015 geht die Malerei auf Euronat-Wänden in eine neue Runde.


Ein Jüngling, der sich ein eher ungewöhliches Transportmittel ausgesucht hat.


Auch diese Lady ist auf einem Wesen unterwegs, das man nicht regelmäßig trifft.

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Obwohl die Entstehung der vielen amüsanten Malereien auf den Wänden des Euronat-Zentrums längst abgeschlossen ist, ist uns diese 3-D-fähige Nixe erst im Frühjahr 2015 aufgefallen.

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Zwei Tafeln, die schon länger darauf warten, bei uns präsentiert zu werden. Das Motto hier: Heureux comme des poissons dans ... (Glücklich wie die Fische im ...)


Und hier: Euronat vivre nu et..

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Was waren das noch für Zeiten, als man im Sommer 2010 kaum zweimal durch das Euronat-Zentrum gehen konnte und immer wieder entdeckte, dass Daniel Gapin seinen Pinsel augenfreundlich über die Wände hatte gehen lassen. Er hat 2012 noch einen kleinen Nachtrag geleistet, den wir schon länger in unserem Bildbestand haben, aber erst jetzt wieder aufgestöbert haben.

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Das erste Eichhörnchen der Evolutionsgeschichte, das seinen Namen wirklich verdient.



Als Ausgleich für die Teilverbretterung der Wand der Cave  ist die Flugbereitschaft verstärkt worden.



Friedliche Koexistenz. Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass Gegensätze sich anziehen.

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Daniel Gapin hat wieder zum Pinsel gegriffen. Zu sehen vor allem auf der Seitenwand der Presse.

Zugänge


Letzter Stand der Seitenwand der Presse (27. Mai 2010)


Ausschnitt: rechte Bildseite

Gegenläufige Tendenz auf der Aussenwand der Cave. Hier verschwindet bereits Vorhandenes. Man fragt sich, ob man hier nicht sensibler hätte verfahren können. Die Figuren zumindest bleiben wohl von der Verbretterung verschont.
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Im Mai geht es weiter mit mancherlei Neuerung.



Es lohnt sich, genau hinzuschauen.




Auch der krönende Abschluss bekommt neue Wirksamkeit. Alle Welt ist zufrieden. Manche fragen sich, ob bei so viel Kreativität nicht vielleicht noch etwas für die neuen Bretterwände übrig bleibt.





Schon im März 2010 gab es Neues auf der Wand der Presse. Dann kam ein Stopp von Euronat, weil angeblich alle Wände mit Holz verkleidet werden sollten.


Der krönende Abschluss auf Wand der Presse, angebracht noch vor Bau- und Malstopp.

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Viele Wände im Euronat-Zentrum haben im Frühjahr 2009 eine ideenreiche Verschönerung erhalten, die es verdient gesammelt vorgestellt zu werden. Der Künstler, Daniel Gapin, hat noch eine Menge neuer Ideen. Wir bleiben dran.


Die Wand des Fahrrad- und Spielladens hat eine Bereicherung erfahren.


Der vorauseilende Vierbeiner hat eine Großdarstellung verdient.


Und noch mehr Bewegungsfreudige streben dem Fahrradverleih zu (Nachtrag 2013).

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Ein Plan des Euronat-Zentrums: nützlich und pfiffig gemacht


Aufschlußreich und informativ


Auf der Wand des Petit Café



Bedienung am Petit Café


Zum Bioladen



Verlängerung der Prozession zur Presse


Zuwachs auch auf der Wand zur Cave

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Die letzte Bilderfolge kann fotografisch nur in zwei Teilen dargestellt werden






Letzte Bereicherung des Euronat-Zentrums (entdeckt am 26. Mai 2009): der Künstler kann auch exotisch.



An der  Wand der Cave ein nachträglich angebrachter dezenter Hinweis auf den Künstler.


Damit fing es an. Ein rüstiger Heimwerker auf dem Weg zu Taten. Noch am Anfang seiner Karriere, wie die Hammerführung ausweist.


Buntes, fröhliches und freizeitorientiertes Treiben auf der Seitenwand der Presse


Entspanntes Tun auf der Wand der cave. Zweifel daran, ob der gelockte Jüngling weiß, was er da versucht.


Ein arobas-geschmückter Notebook-Betreiber auf dem Weg in das Internet-Café gleich um die Ecke.


Beitrag zur Reinlichkeit und zum Betriebsergebnis der Wäscherei


Zuwachs auf der Wand der cave. Offenbar ist klar geworden, dass der Gelockte verdursten wird, bevor seine Freihandkelterung zu seriösen Ergebnissen führt. Unklar bleibt, ob der Storch sein Transportgerät zweckentfremden darf.


Symbolträchtiger Hinweis auf die poissonnerie


Der werdende Heimwerker sieht sich verfolgt, trifft aber durch Begrenzung seiner Schrittweite Vorkehrung dafür, dass er garantiert eingeholt wird. 



Vorerst krönender Abschluss der Wandmalereien, der Antwort gibt auf mehrere z.T. bislang ungestellte Fragen:

1. Es gibt sie wirklich, die Engel

2. Auch Engel gehen  mit der Zeit. Sie beschallen weiter die Umwelt mit Hosianna und Halleluja je nach Anlass, aber sie brauchen sich nicht mehr selbst zu mühen. Der Herr hat ihnen Elektronik an die Hand gegeben.

3. Engel sind männlich. Deutlich.