Mobil ins Internet

Es war schon immer möglich, mobil ins Internet zu gelangen, aber es war meist teuer und häufig auch langsam und träge. Seit einiger Zeit nutzen wir für solche Zwecke ein Smartphone Samsung Galaxy A5 zusammen mit einem Vertrag bei 1&1, der über zwei Jahre läuft und bei einem Datenvolumen von monatlich 2 GB in Inland und 1 GB monatlich im Ausland, im Monat etwas mehr als 16 Euro kostet. Dafür hat man die Möglichkeit, das Smartphone als Hotspot einzurichten und z. B. mit einem Notebook  komfortabel ins Internet zu gelangen. Im Kostenvergleich mit den bislang von uns genutzten mobilen Zugangsmöglichkeiten ins Internet zeigt sich zudem, dass der Einsatz des Smartphones die bislang preiswerteste Möglichkeit darstellt, im Internet aktiv zu sein. Seit ein paar Tagen aktualisieren wir die Médoc-Notizen auf diesem Wege und sind hinsichtlich der Leistungsfähigkeit und der Geschwindigkeit zufrieden.

(UM, 13. 06. 2017)


Preisgünstiger Internet-Zugang in Frankreich

Bei  1&1 gibt es seit einiger Zeit einen Tarif für Mobiltelefonie und Internetzugang, der auch für kleine Portemonnaies erträglich ist. Für 2 GB Datenvolumen pro Monat in Deutschland und 1 GB im europäischen Ausland zahlt man, auf zwei Jahre umgerechnet, zur zeit knapp 17 Euro monatlich. Damit legt 1&1 ein Angebot vor, das zumindest geprüft werden soltte, bevor man sich anderweitig engagiert.

(UM, 11. 04. 2017)

Browserprobleme

Auf fast allen Internetseiten gibt es Schaltflächen, die man anklicken kann oder muss, um zu weiteren Inhalten zu gelangen. Das funktioniert in der Regel gut bis sehr gut, doch beim Firefox kann es mitunter vorkommen, dass einzelne Schaltflächen nicht reagieren. Dann empfiehlt es sich, z.B. den Internet-Explorer von MS (oder einen anderen Browser) zu starten und die Seite aufzurufen, bei der das Problem entdeckt wurde. Wenn es da alles funktioniert, liegt der Fehler ziemlich sicher beim Firefox. Der sollte erneut gestartet werden und dann durch die Tastenkombination „Ctrl“ und „–„ die Bildschirm-Darstellung verkleinert werden. Nach jeder Verkleinerung sollte getestet werden, ob die zuvor nicht zu aktivierenden Schaltflächen reagieren oder nicht. Eigentlich müsste nach dem zweiten oder dritten Verkleinerungsschritt alles im Lot sein.

(UM, 25. 02. 2016)



Und noch eine Möglichkeit, in das Internet zu gelangen:

Mit einer deutschen Aldi Talk Karte kann man ein 

EU-Internet Paket 150 buchen, 

im EU-Ausland/Schweiz 

150 MB für das mobile Surfen im Internet 

für 4,99 Euro pro 7 Tage.

 

Der Preis ist für 150 MB unschlagbar! !

(D. S., 07. 08. 2014)

 



Tipps für Telefon und Internet, Juni 2014

a) kann man bei Leclerc meuble in Lesparre einen Smartphone Tarif / Vertrag ohne Laufzeit für relativ wenig Geld (3,99€) abschließen. Dafür bekommt man 100 MB Download Volumen und 2 Stunden ansonsten kostenfreies Telefonieren. Details finden sich unter http://www.virginmobile.fr/. Allerdings erfordert die Registrierung   entweder einer Carte Bancaire oder ein Checkheft.

 

b) einen weitere günstige Möglichkeit ist http://www.nrjmobile.fr/

 

c) schließlich gibt es einen neuen Tarif bei Orange, der für diejenigen interessant sein kann, die bereits über einen "Orange" Internet/Telefonanschluß verfügen. Dieser nennt sich "Open Mini" und beinhaltet Internet (i.e. Livebox, TV, Telefon über die Livebox und eine Nummer für ein Smartphone) , wobei das Ganze dann 36,99 ohne VAT kostet. Es läßt sich problemlos in der Boutique Orange in Lesparre buchen.

Der mobile Anteil des Tarifes beinhaltet 50 MB download / Monat, insgesamt 1 Std. telefonieren zu beliebigen franz. Telefonnummern und jeweils unbegrenztes Telefonieren zu 3 zu benennenden franz. Telefonnummern. Dieses sollte für fast jeden reichen.

(H.H.)



Günstiges W-Lan

Es gibt die Möglichkeit, ohne Kartenkauf in Frankreich im Funknetz zu surfen. Man sucht dazu im Netz die drahtlosen Empfangsverbindungen und verbindet sich dabei z.B. mit Orange. Allerdings hat das Netz den Nachteil, nicht WPA 2 verschlüsselt zu sein. Nach dem Herstellen der Verbindung öffnet sich das Fenster: Verbindung mit WLAN Orange. Wählen Sie nun im Bereich: Kein Kunde von Orange – WLAN Pass verwenden. Es gibt die Möglichkeit 1 Std. /10 Std./24 Std. oder für einen längeren Zeitraum: 30 Tage für 19.90 Euro )(ohne Internettelefonie) mit der Kreditkarte zu erwerben. Nach Erhalt der Kenndaten und deren Eingabe können Sie sofort surfen.

(D. R., Mai 2014)


Internet Zugang in Euronat 2014


Alles, was mit dem Internet-Zugang im Zentrum von Euronat zu tun hat, wird in der Quincallerie Oli'd Shop geregelt. Die Preise sind übrigens seit 2011 unverändert geblieben.
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Mobiler Zugang zum Internet in Frankreich

(Stand Februar 2014):

 

Schon seit längerem ist es technisch möglich, in das Internet zu gelangen, ohne an eine Festnetzleitung gebunden zu sein. Neben kostenlosen Zugangsmöglichkeiten z.B. an Autobahnratstätten, die allesamt verlangen, dass man sich zu dem Ort begibt, an dem dieser Empfang möglich ist, kann man mobilen Internetzugang haben bei verschiedenen Anbietern.

Nachteil ist hier in der Regel, dass eine längere Vertragsbindung gefordert wird, die für gelegentliche Auslandsaufenthalte wenig attraktiv ist.

Wir stellen hier ein Angebot ohne diese Vertragsbindung vor, das allerdings auch nicht umsonst ist.

Für mobile Angebote braucht man einen Surf-Stick, der über USB-Anschluss mit einem Notebook oder PC verbunden wird. Der kostet je nach Anbieter zwischen 40 und 80 Euro, in denen bei einzelnen Anbietern schon Guthaben für den Datentransfer enthalten sind.


Bei LeFrenchMobile gibt es einen Stick mit 40 Euro Guthaben für 70 Euro:

http://www.lefrenchmobile.com/de/produkte/phones/3g-surfstick.html

 

Datenpakete gibt es hier:

 

http://www.lefrenchmobile.com/de/datenpakete.html

 

LeFrenchMobile bietet Datenpakete an, die zeitlich unbegrenzt genutzt werden können. Dabei kosten 100 MB 10 Euro, 250 MB 20 Euro, 500 MB 30 Euro und 1GB 43 Euro.

Es gibt auch ein kleines Datenpaket für 100 MB, das nur sieben Tage lang gültig ist, dafür aber nur 7 Euro kostet.

 

In der Theorie kann man auch bei deutschen Internetanbietern Auslandszugänge nutzen, doch liegen dabei die Kosten meist höher als in dem oben vorgestellten Beispiel. Wenn man sich für diese Möglichkeit entscheidet, soltle man zuvor geanue Erkundigungen straten, um vor unliebsamne Überaschungen bei den nächsten Rechnungen gefeit zu sein.

 

Gratis kann man in Frankreich an vielen Stellen in das Internet gehen: bei Verkehrsvereinen, an Autobahnratsstätten, in vielen Hotels etc. Nachteil aller dieser Angebote: sie sind nicht verschlüsselt und geschützt und man muss zu dem Anbieter hingehen.

 

Wenn es bei unsere Lesern Expertenwissen gibt das allgemein nutzbar gemacht werden kann, dann sind wir interessiert an Informationen.

(UM, 26. Febr. 2014)

 

 

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An vielen (den meisten?) französischen Autobahnraststätten bestehen Zugangsmöglichkeiten ins Internet gratis und ohne Verpflichtungen. Manchmal wird eine email-Adresse verlangt, doch entstehen keine Kosten. Nachteil aller bislang von uns  getesteten Raststättenzugänge: sin sind allesamt ungeschützt.

Besser kommt weg, wer einen mobilen Zugang zum Internet über Orange hat, der jedoch mit Kosten verbunden ist. Wir werden über diese Möglichkeit demnächt ausführlicher berichten.

(UM, 18. Okt. 2013)


Überspannungsschäden und Abhilfe


Im Médoc gehören Störungen durch Überspannungsschläge im Internet- und Telefonbereich nicht unbedingt zum täglichen Leben, aber sie kommen öfter vor als man es gern hätte. Einen zwar nicht absoluten, aber doch ernst zu nehmenden Schutz gegen solche unliebsamen Vorkommnisse gibt es bei Orange zum Preis von 8,50 Euro (am einfachsten im Internet-Laden). Geschützt werden sowohl die Seite der Stromversorgung (bis 16 Ampère) als auch die Telefonleitung. Auf der Abbildung sind die beiden Telefonanschlüsse und die Steckdose zu sehen. Ein Telefonkabel mit Normsteckern ist in der Packung enthalten. Außer dem Stecken der erforderlichen Verbindungen sind keine weiteren Installationsarbeiten erforderlich.

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Der neue Anbieter Free und die bisherigen Erfahrungen aus der Sicht eines aufmerksamen Beobachters

"Für Festnetz- und Internetnutzung wohl für uns im Euronat wenig geeignet- wie schon festgestellt--- wohl aber für das "Normale" - Einfach-Handy/ besser gesagt. das portable- was ja fast jeder Franzose besitzt- und auch im aktuellen "Geschehen" ständig nutzt. ( kaum ein Handwerker - Geschäft- Restaurant ist über Festanschluß "um die Uhr" erreichbar--" fast immer" aber über Portable!)
 Werden uns wohl (?) - evt.(?)- Nachprüfung vorbehalten, dann auch eine neue Sim-Karte von Free zulegen. Bisher bei Leclerq-Mobil engagiert- mit 1,50 Euro monatlich zuzügl.Verbindungsgebühren wohl der Günstigste. Aber auch für Smartphone-Nutzer (inkl. Internet) dürfte das Angebot sicherlich interessant sein, zumal nicht mit einer vorgegebenen Laufzeit verbunden.--- wenn , ja wenn das Angebot wirklich dauerhaft bleibt- bzw. das vorhandene Netz den Anforderungen gewachsen ist.
Nach ersten Zweifeln und aufgetretenen Problemen bei den ersten Umsteigern haben sich allerdings bisher keine weiteren negativen Erkenntnisse aufgetan.-bzw. habe nichts derartiges gehört oder gelesen."
(M.W. 11. Febr. 2012)

Anm. der Redaktion: Gibt es berichtenswerte Erfahrungen mit dem Anbieter Free? Wenn ja, sind wir daran interessiert, davon informiert zu werden.

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Neuer Internet- und Telefonanbieter: FREE

Pauschalangebot FREE
Unbegrenzt : Anrufe bei Festnetz- oder Mobilfunkteilnehmern in 40 Ländern, darunter natürlich Frankreich,
Unbegrenzt: SMS/MMS
Unbegrenzt: Zugang FeeWiFi
Internet 3G : Datenvolumen bis 3 GB
Kosten: 15,99 Euro/Monat für Abonnenten der FREEBOX,
19,99 Euro/Monat für Nichtabonnenten
Angebot: 11. Jan. 2012

Was nicht laut gesagt wird: das Angebot ist beschränkt auf die ersten 3 Millionen Vertragsabschlüsse. Was danach kommt, ist noch nicht veröffentlicht worden.

Mehr auf der Internet-Seite des Anbieters, der jedoch mit Informationen zum Kleingedruckten zurückhaltend ist. Geprüft werden soltle das Angebot aber wohl doch.

http://mobile.free.fr/

(UM, 13. Jan. 2012)

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Word und PDF-Dateien

Umwandlung PDF in Word-Dokument:

 

„Lade im Internet die Seite: www.pdftoword.com/de.

Wähle die PDF-Datei aus

gebe eigene Email-Adresse ein

dann Mausklick auf convertieren-

warten bis Bestätigung oder Hinweis Danke- bzw. vielen Dank erscheint.

Öffne Dein Email-Fach - dort liegt als Anhang zur Email die neue Datei zum Speichern oder zur Weiterverarbeitung!

 

Das gleiche Konvertierungsverfahren funktioniert übrigens auch von einer Word-Datei in eine PDF-Datei.

Adresse: www.wordtopdf.com

 

-im übrigen steht dieses einfache Verfahren auch für die Konvertierung von und zu Excel zur Verfügung.

Alle Tools sind kostenfrei.

 

Somit kann jeder jedes Dokument lesen --- auch wenn  keine Software zum Konvertieren  auf seinem PC vorhanden ist.“


Dank an Manfred Wittler

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Internet in Euronat

Gegen Ende der Saison 2011 ziehen die Betreiber des Internet-Stützpunktes im Euronat-Zentrum eine durchaus zufriedene Bilanz. Die Auslastung hat den Werten entsprochen, die man nach den im CHM Montalivet gemachten Erfahrungen erwartet hat. Angesichts der positiven Resultate werden auch im nächsten Jahr geschützte Internet-Zugänge für die Bereiche der Wohnwagen, der Zelte und der Mobilhomes im Rahmen des diesjährigen Angebots verfügbar sein. Es bestehen Überlegungen, die Bungalowdörfer Europe und Asie in die Versorgung einzubeziehen. Damit stünden auch in diesen beiden Gebieten geschützte drahtlose Internet-Zugänge zur Verfügung.

(UM, 27. Sept. 2011)

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Mobiler Zugang zum Internet

In Deutschland gibt es mittlerweile einige Anbieter, mit deren Hilfe man mobil ins Internet gelangen kann und das zu Kosten, die vertretbar erscheinen. Wenn man mit einem in Deutschland akzeptabel funktionierenden Zugang im Ausland sein Glück versucht, erlebt man jedoch eine herbe Enttäuschung. So kostet z. B, der in Deutschland verbreitete Zugang ins Netz bei Vodafone in Frankreich für 24 Stunden 14,95 Euro, worin nur ein Datenvolumen von 50 MB enthalten ist. Einzig mögliche Empfehlung: dieses Wucherangebot auf keinen Fall nutzen. An vielen Orten in Frankreich (Verkehrsvereine, Campingplätze, Stadtverwaltungen, Post etc.) geht es wesentlich billiger, manchmal sogar ohne Kosten. Manchmal allerdings misslich: Ohne Französisch-Kenntnisse kommt man oft nicht in den Genuss der kostengünstigen Angebote.

Empfehlung: Zum Französischlernen ist es nie zu spät, wirklich.

(UM, 01. 09. 2011)


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Internet-Zugang in Euronat

Als Ergänzung zu unseren Informationen über Möglichkeiten des Internet-Zugangs in Euronat erinnern wir an eine Option, die in erster Linie wohl für Bewohner von Ferienhäusern interessant ist:

Club Iris Vendays

club-IRIS // wireless-isp   • 33930 vendays   • fon and sms: +33 6.03.06.32.63

http://www.club-iris.org/login_ge.html

Basic-Membership – 19 Euro            (Grundbeitrag)

BasicPlus 1000 – 49 Euro (1000 MB) (Aufstockung auf Datenvolumen 1 GB)

BasicPlus 2000 – 69 Euro (2000 MB) (Aufstockung auf Datenvolumen 2 GB)

(UM, 27. Juli 2011)

 

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WIFI-Preise Euronat, Stand 10. Mai 2011


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Mobiles Internet in Frankreich - 2011

Auch in Frankreich gibt es Anbieter, bei denen man mobil in das Internet gelangt.

Bevor Entscheidungen fallen, sollte man sorgfältig Preis und Angebote prüfen. Zumeist fallen Startkosten an für den Erwerb eines UMTS-Sticks und der dazu benötigten Karte. Die Ausgaben  dafür belaufen sich  zusammen auf 50 bis 60 Euro.

Die nächste Stolperstelle liegt bei der Vertragsbindung. Hier werden manchmal Laufzeiten von  12 oder mehr Monaten angeboten, die für Gelegenheitsnutzer wie Ferienreisende es nun einmal sind, meist unattraktiv sind.

Ein Angebot, das zwar nicht wirklich billig, dafür aber flexibel und ohne Vertragsbindung zu haben ist kommt von abroadband. Auch hier muss aber ein UMTS-Stick vorhanden sein oder gekauft werden und dazu eine SIM-Karte. Stick und Karte kosten zusammen rund 50 Euro, die SIM-Karte allein knapp 20 Euro.

Berechnet werden danach 0,59 Euro pro MB. Ob man damit rentabel arbeiten kann, hängt stark von den individuellen Internetgewohnheiten ab. Vor Optimismus ist jedoch zu warnen. 1 MB ist nicht viel Datenvolumen!

http://www.abroadband.com/de/FR/produkte

 

Fazit: In vielen Fällen dürfte es günstiger sein, bestehende Internetcafés oder WiFi-Netze zu nutzen.

Unsere Leser sind an Erfahrungen in diesem Bereich interessiert. Wenn Sie etwas mitzuteilen haben, schreiben Sie uns eine eMail. (UMarwedel@t-online.de) Wir bedanken uns schon jetzt dafür.

 (UM, 21. 04. 2011)


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Internetzugang 2011 in Euronat


Hier ist der neue Internetanbieter zu finden. Das bisherige Internet-Café neben der Wäscherei hat seinen Betrieb eingestellt..
Der Empfang soll den gesamten Camping- und Caravaning- und Mobilhomebereich abdecken. Zusätzlich soll im Gebäude des Campingartikelladens ein Raum als Cyber-Café eingerichtet werden. Wieweit Empfangsmöglichkeiten in den Bungalowdörfern bestehen werden, ist noch nicht zu sagen.
Die Benutzerführung beim Internetzugang ist in sechs Sprachen möglich, darunter, natürlich in Euronat, auch in Deutsch.
WIFI-Preise weiter oben auf dieser Seite.
(UM 04. 04. 2011)

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Mehr zum mobilen Internet

Weitere Links mit nützlichen Informationen:

 

http://www.teltarif.de/

 

Man kann über diese Adresse einen Newsletterdienst abonnieren, der über die neuesten Entwicklungen informiert. Außerdem gibt es ein kostenloses Forum, das auf mancherlei aufmerksam macht, was man sonst übersieht.

 

http://www.teltarif.de/mobilfunk/internet/

 

 

Telekom bietet mobiles Surfen im EU-Ausland zum Festpreis:

 

http://www.teltarif.de/telekom-roaming-tarife-option-flatrate-technologie-update/news/41655.html

 

(19. 02. 2011)
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Bewegung

Die Anbieter von Internetzugängen für mobile Computer haben in den letzten Wochen zum Teil bedenkenswerte Neuigkeiten angekündigt oder in Aussicht gestellt. Dies gilt auch für die mobile Internetnutzung deutscher Anwender im Ausland. Es lohnt sich allem Anschein nach wirklich, die Angebote zu analysieren und zu vergleichen. Eine Internetseite, die dabei gute Hilfe leistet:

 

http://www.umtsdatentarife.de/

 

Gleichwohl bleibt darauf hinzuweisen, dass besonders im Ausland in der Vergangenheit zum Teil horrende Kosten abkassiert worden sind, wenn Internetnutzer sich allzu leichtfertig ins Internet gestürzt haben, ohne exakte Informationen über die Tarife der jeweiligen Anbieter. In Abwandlung eines bekannten Spruchs muss es hier wohl heißen: Blindes Vertrauen ist nicht gut, ohne genaue Kenntnis und Kontrolle der entstehenden Kosten sollte man lieber darauf verzichten, im Ausland über einen deutschen Anbieter ins Internet zu gehen. Vielleicht wird in den nächsten Wochen alles besser, was nicht schlecht wäre, aber bis dahin ist Vorsicht Pflicht.

 

Noch eine Adresse, die Informationen bietet:

http://www.prepaid-global.de/frankreich.html

 

(18. 02. 2011)

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Mobiler Internet-Zugang

In Deutschland gibt es eine Reihe  von Anbietern für den mobilen Zugang zum Internet, die durchaus interessante Angebote machen. Auffällig dabei ist, dass die geforderten Preis kräftig differieren, ebenso wie die angebotenen Leistungen. Möglich sind Zugänge ohne Vertragsbindung, bei denen nur dann gezahlt wird, wenn Zugang zum Internet gesucht wird. Bevor man sich festlegt, sollte gründlich recherchiert werden. Nicht auslassen beim Vergleich von Leistungen und Preisen sollte man Vodafone und 1und1.

(UM, 17. Nov. 2010)

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Internet über Satellit

Das in Euronat vor Monaten gestartete Experiment, Zugang zum Internet über einen Satellitenanbieter zu bekommen, ist beendet worden. Stattdessen hat sich der Tester einen normalen Festsnetzanschluss zugelegt, von dem er sagt, der Gewinn an Leistung und Zuverlässigkeit gegenüber dem Satellitenzugang sei mehr als beträchtlich.

(UM, 14. Okt. 2010)

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Mobiler Zugang zum Internet

In Deutschland ist der mobile Zugang in das Internet über USB-Sticks mit UMTS-Technik kein Problem, doch gibt es Möglichkeiten, Kosten zu optimieren, auf die man nicht verzichten sollte.
In Computer-Bild (Nr. 20/2010, 11.09.2010) gibt es einen dreiseitigen Bericht mit einer Fülle von Informationen zur effizienten und kostengünstigen Nutzung mobiler Internet-Zugänge.
Zwei der Ergebnisse: UMTS ist kein Ersatz für einen Internetzugang über DSL und Festnetz, und UMTS-Tarife mit in Deutschland gekauften Sticks sind im Ausland unverhältnismäßig teuer.
(UM, 16. Sept. 2010)

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Internet-Café in Euronat

Preise und Öffnungszeiten 2010


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Mobiles Internet in Frankreich


Versuch, einen mobilen Internet-Zugang in Frankreich zu bekommen.

Wir haben Mitte Mai in Lesparre bei zwei Anbietern (orange und SFR) Angebote eingeholt, die beide nicht zufriedenstellend waren. Preislich liegen die Tarife deutlich über den Werten in Deutschland (siehe dazu die Vergleichzahlen etwas weiter unten auf dieser Seite). Ernüchternd war auch der Hinweis bei SFR, man könne zwar einen USB-Stick für rund 60 Euro erwerben, es gebe aber keine Garantie, dass damit überall im Médoc ein mobiler Internetzugang möglich sei. Wenn sich herausstellte, dass der Stick nicht so funktionierte wie gewollt, dann sei eine Rückgabe nicht möglich. Nicht gut.
Wenn anderswo andere Erfahrungen bestehen, würde wir die gern kennenlernen.
Schon im voraus Dank  dafür.

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Hier für einen kurzen Vergleich Gebühren von Vadafone für moblien Internet-Zugang in Deutschland




Stand Anfang Mai 2010, Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit gut. Zuletzt genutzt in Berlin, auch zum Hochladen von Internet-Seiten.
(UM, 22. Mai 2010)
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Ein Leser, dessen Erfahrungen wir gern weitergeben, schreibt uns:

„... Zum Thema Internet hab ich noch einen Tip der gut durchführbar ist! Ich benutze es selbst und es funktioniert einwandfrei. Ist nicht unbedingt das schnellste aber man hat ja Ferien. Zunächst mal hier eine Adresse wo's viel zu lesen gibt.
http://www.gsmfreeboard.com/showthread.php?t=161090
Wichtig ist die Option Internet Max zu buchen.
Ich habe mir in 2009 bei Leclerc Lesparre eine Simkarte "Orange 3G " gekauft.
Die hat 15,oo Euro gekostet und es war auch 5,oo Euro Guthaben drauf.
Dann gibt's in jedem  "Tabac" die Möglichkeit  Prepaidzeiten zu kaufen. Man zahlt 5,oo oder 10,oo oder mehr und erhält einen Code den man über die Tastatur des Handys eingibt.
Dann die SIM karte aus dem Handy  raus und in den USB Surfstick rein.
Den Surfstick ins Laptop und ab ins Internet.
An der mitgelieferten Software des Stick muss man ein paar Einstellungen ausprobieren.
Es funktioniert mit jedem Stick !
500 MB für 1 Monat haben in 2009 , 5,00 Euro gekostet.
500 MB im Monat für ein bissel surfen ist völlig ausreichend !
Den Surfstick gibts hier in "D" für ca. 30,oo Euro bei Vodaphone mit
Vodaphone SIM-Kkarte.
Der Stick von D1 oder D2 oder O² ist immer derselbe.
Vodaphone Karte raus und in " F" die Orange Karte rein.

Der Aldi Surfstick für 69,90 funktioniert in Monta genauso.
Die Orange SIM wird von Orange abgeschaltet und im Jahr 2010 muss ich die Karte mit einem neuen Code wieder aktivieren.
Ich tue die Karte immer in ein altes Handy gebe die Codierung und die Buchung Internet Max ein.
Dann warte ich auf die Freigabe und wechsle die Karte in den Surfstick.

Eine Orange 3G Karte kann man auch hier in  "D " bei EBAY für ca. 10.oo Euro kaufen.
Mit freundlichen Grüßen
D.  O.  Monta CHM“ (16. März 2010)

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So kommt man in Euronat auch ins Internet

Es gibt in Euronat (und nicht nur dort) die Möglichkeit, über das Funknetz 3G Einlass in das Internet zu bekommen. Ein Leser nutzt diese Möglichkeit in Euronat und ist damit recht zufrieden. Er hat einen Vertrag bei Bouyges Telecom für rund 30 Euro pro Monat ohne Limit. Die Zuverlässigkeit ist zufriedenstellend, obwohl Grayan wohl am Rande der Reichweite dieses Netzes liegt. Lediglich bei der Übertragungsgeschwindigkeit muss man sich ein wenig  in Geduld üben, denn verglichen mit einem ADSL-Anschluß über Telefonleitung sind die Übertragungsgeschwindigkeiten geringer. Aber wenn man ohne Limit in das Internet gehen kann, sollte das erträglich sein.

(UM, 1. Febr.2010)

 

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Internet in Euronat

Der über die folgende Internet-Adresse:

http://www.girondenumerique.fr/

zu erreichende Dienst weist nach Eingabe einer in Euronat vergebenen Nummer folgendes Ergebnis aus:

Eligibilité de votre ligne 05xxxxxxx à l'ADSL

Cette ligne téléphonique est éligible à une offre ADSL, contactez l'opérateur de votre choix. Vous n'êtes cependant pas éligible à une offre ADSL à 2 Mbit/s. Pour obtenir du Haut Débit à 2 Mbit/s, vous pouvez vous adresser à l'un des fournisseurs Satellite ayant passé une convention via le Syndicat Mixte Gironde Numérique: voir liste.

Informations techniques concernant la ligne téléphonique:
- longeur: 5383 mètres, affaiblissement: 56.9449 dB,

(Übersetzung : Wählbarkeit Ihrer Linie 05xxxxxxxx für ADSL

Dies Linie ist wählbar für eine ADSL-Angebot, setzen Sie sich mit dem Anbieter Ihrer Wahl in Verbindung. Sie können allerdings keinen ADSL-Zugang mit 2 Mbit/s haben. Um einen Hochleistungszugang von 2 Mbit/s zu erhalten, wenden Sie sich an Anbieter von Satellitenanbietern, die eine Vereinbarung mit dem Syndicat Mixte Gironde Numérique geschlossen haben nutzen. Sehen Sie die Liste ein (Link).

 

Über die Schaltfläche Aide (Hilfe) auf der Seite, die das Prüfergebnis anzeigt, gelangt man zu einer Tabelle mit möglichen Prüfergebnissen und dazu gehörenden Erläuterungen.

Für Euronat ist die letzt Zeile zuständig, in der es heißt:

Vous pouvez bénéficier d'une aide financière du syndicat pour obtenir une offre de 2Mb/s (Sie können eine finanzielle Hilfe des Syndicat erhalten, um einen Zugang von 2 Mb/s zu bekommen).

 

Mit dem obigen Link (aide financiére) gelangen Sie auf eine Seite, auf der das Verfahren erläutert wird, mit dem man den Zuschuss von 200 Euro in Anspruch nehmen kann.

Außerdem sieht man eine Liste der Anbieter für Inerntdienste via Satellit:

Alden, DSD, Netsystem, NordNet, Numéo, Sat2Way, SatelSys, SkyDSL, Vivéole.


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Es geht doch!

Allerdings nur, wenn es geht. Gemeint ist der Internetzugang per Satellit. In Euronat gibt es einen experimentierfreudigen Enthusiasten, der sich auf das Unternehmen  Internet per Satellit eingelassen hat. Dabei scheint die Kommunikation mit dem Satelliten, nachdem die dafür günstigste Position für den Parabolspiegel gefunden wurde, nicht das Hauptproblem zu sein. Das liegt offensichtlich in der Software des Anbieters dieser Internetoption. Für den Anwender bedeutet dies, dass nach einer Folge von Tagen, an denen der Zugang zum Internet problemlos, schnell und störungsfrei klappt, dann Tage kommen, an denen nichts so ist, wie es sein sollte. Dann geht so gut wie nichts, wobei es für den Anwender schwer ist, zu erkennen, warum seine noch vor kurzem zufriedenstellend funktionierende Verbindung ins Internet den Geist aufgibt. Wir erwarten in der näheren Zukunft einen Erfahrungsbericht, der mehr Einzelheiten preisgibt. Bis dahin bleiben wir bei unserer Warnung vor vorschneller Euphorie und bei unseren Basisinformationen zum Thema Internet per Satellit.

(UM, 13. Oktober 2009)



Eine Anlage für den Internetzugang per Satellit. Gut zu sehen, dass hier anders als beim  bekannten Satellitenfernsehen mehr gebraucht wird.

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Internetzugang und Telefon via Satellit


Zum Thema Internet via Satellit hat uns eine Zuschrift ereicht, die wir nachstehend so einrücken, wie sie bei uns eingegangen ist.
Wenig später erfuhren wir, dass in Euronat versucht wird, einen Internetzugang über Satellit zu installieren. Das scheint aber wohl schwieriger zu sein, als die Optimisten bisher verbreitet haben. Wir warten auf weitere Nachrichten. Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt geben wir keine Empfehlung ab, einen Internetzugang via Saellit einzurichten. Kann sein, dass sich die technischen Möglichkeiten ändern, dann berichten wir erneut.
(UM 09-07-2009)


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Hallo,

 

als langjähriger Euronat Besucher und Mitarbeiter einer deutschen Firma die u.A. Internet via Satellit vertreibt, möchte ich meinen Senf zu diesem Thema abgeben.

Es gab im Euronat bereits einen satellitengestützten Internetzugang im Internetcafe, welches über unseren Teleport im Süden Deutschlands betrieben wurde.

Letztes Jahr wurde die Anlage wieder abgebaut, offenbar ist die terrestrische Anbindung nun doch flächendeckend und der technische Aufwand eben doch etwas geringer.

Dennoch hat das satellitengestützte System Vorteile, die Verfügbarkeit liegt mit durchschnittlich 99,8% weit über den örtlichen Anbietern und Datenraten bis zu 2048/512kbps sind auch für Anspruchsvolle Urlauber brauchbar. VoiP ist kein Problem; Onlinespiele sind in der Tat ein Problem durch die relativ langen Laufzeiten.

Richtig ist, dass die vielen Pinien einen ausgewählten Standort voraussetzen, die 75cm Antenne kann bis zu 60m vom Modemstandort entfernt sein, da sollte sich in der Regel etwas finden lassen.

 

Wie bereits erwähnt ist die terrestrische Anbindung inzwischen weit ausgebaut und fast jedes Haus hat DSL Zugang.

 

Mit freundlichen Grüßen / Salutations distinguees / Kind Regards

Bruno Schweizer, Projektmanagment Satlynx (www.satlynx.com)

 

Zwei Adressen von französischen Firmen, die Internetzugänge via Satellit anbieten: http://www.sat2way.com/ und http://www.com-ip.fr  .

 

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Unser ursprünglicher Beitrag zum Thema

Vorweg etwas Physik. Ein Internetzugang über Satellit ist technisch machbar, aber nicht so problemlos, wie die Anbieter das aus verständlichen Gründen gern darstellen. Technisch lösbar, aber doch mit einer ganzen Reihe von Schwierigkeiten verbunden ist der Satellitenzugang, weil die verwendeten Satelliten in einer geostationären Umlaufbahn in rund 35.580 km Höhe platziert sind. Die Sender, die z.B. Fernseh- oder Radiosignale zu den Satelliten übertragen, haben eine relativ kräftige Feldstärke und sie sind mit Antennen ausgestattet, die einen Durchmesser von mehreren Metern haben.

Eine Parabolantenne, mit der sowohl Signale empfangen als auch an einen Satelliten ausgestrahlt werden können, wie dies bei privater Anwendung bei der Internetoption via Satellit der Fall ist, ist verglichen damit recht klein und störanfällig. Ein solcher privater Parabolspiegel für bidirektionale Satellitenverbindung muss unter idealen Standortbedingungen mindestens 68 cm Durchmesser haben. In Euronat bestehen wegen der zahlreichen Bäume und der oft kaum kontrollierbaren Reflexionen in der Regel keine optimalen Empfangsbedingungen, weshalb ein Spiegeldurchmesser von mindestens 80 cm (besser wohl noch mehr) anzuraten ist. Es ist auffällig, dass die Anbieter von Internetzugängen via Internet dieses Problem ziemlich konsequent verschleiern und dem Anwender das Risiko aufladen, ob sein Zugang per Satellit funktioniert oder nicht. Wenn man nach Abschluss eines Vertrages (Laufzeit mind. 12, meist 24 Monate) merkt, dass man keinen Platz findet, an dem der Parabolspiegel richtig angebracht ist und funktioniert, hat man Pech und einen Vertrag am Hals, der lange Monate Geld kostet, ohne dass man davon einen Nutzen hat.

Bedingt durch die Satellitenentfernung sind auch die Signallaufzeiten zwischen Internetnutzer und Satellit nicht ganz zu vernachlässigen. Die Zeiten, die dabei herauskommen, liegen in der Größenordnung von Zehntelsekunden und damit in einem Rahmen, der bei den meisten Anwendungen kaum eine Rolle spielt. Bei Onlinespielen sieht das jedoch anders aus, die sind wenn überhaupt, nur mit Einschränkungen zu betreiben, wenn der Zugang zum Internet über Satellit geht.

Aus der Physik zu erklären ist auch die Vorgabe der Anbieter, dass die Entfernung zwischen dem Parabolspiegel und dem satellitenspezifischen Modem nicht größer als 5 m sein darf (besser weniger), weil sonst der innere Widerstand des Koaxialkabels zwischen Spiegel und Modem das Signal so stark schwächt, dass es nicht mehr auswertbar ist. Der Abstand zwischen Modem und Computer, der über Netzwerkkabel geht, ist dagegen weniger kritisch. Es bleibt jedoch das Problem, einen geeigneten Platz für Parabolspiegel und Modem zu finden, denn die verwendeten Modems sind nicht für den Freilandeinsatz ausgelegt.

 

In einigen Départements gibt es Subventionen für den Satellitenzugang in das Internet. In Gironde nicht. Das heißt, alle Kosten, die durch einen Satellitenzugang zum Internet entstehen sind vom Nutzer zu tragen.

 

Wir lassen jetzt in leicht gekürzter Fassung das folgen, was Manfred Wittler zum Thema Internet über Satellit zusammengetragen hat.

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1. Das Thema ist extrem komplex - mit ziemlicher Sicherheit aktuell keine Alternative zu einem Festnetzanschluss im Euronat- oder den bisher vorhandenen Möglichkeiten.

2. Die Vertragskonditionen der Anbieter sind natürlich französisch/im wahrsten Sinne des Wortes - sehr umfangreich- viele "Details"-Abnahme Material Installation-Mängelreklamation-Rücktritt vom Vertrag- die Anbieter haben sich extrem abgesichert.

3. Laufzeit: nur bei 24 Monats-Vertrag- fällt Kostenansatz für Material weg (ab 379 - 499 Euro)- dafür aber Kaution fällig- 199 Euro. Wenn Schaden eintreten- mußt der Nutzer zahlen: z. B. Modem 200 Euro/ Kopf/LNB 250 Euro/Antenne 190 Euro - usw. -- und 24 Monate: die Entwicklung auf diesem Gebiet schreitet rasant voran.

 

4. Aktivierungskosten z.B-einmalig 50 Euro

 

5. Angebote: empfangbar nur über Eutelsat + Hotbird. --- also bisheriger Sat-Empfänger TV Astra muß normalerweise wohl - auch wegen der Deutschen Sender  -bleiben.

 

6. Sat-Schüssel: die günstigsten Angebote beinhalten z.B. 66 cm PARABOL -keine 82/85-Schüssel, die im Euronat wegen der vielen Bäume aber erforderlich ist.

 

7. Installation: Selbstmontage -hier ist Fachmann gefordert- es sind dabei viele technische Dinge zu beachten.-(z.B. Weg von Antenne bis Modem maximal 5 Meter -(sonst Qualitätseinbuße !) Euronat zwingt hier schon jetzt wegen der schwierigen Empfangsmöglichkeiten/Bäume oftmals zu Wegen bis zum 4-fachen oder mehr!)

 

Material kann überwiegend auch außerhalb des Abonnements beschafft werden--- aber dann ist wieder Fachmann (und natürlich Sprachkenntnisse ) gefragt. Auflistung-Anleitung-Handbuch wird mitgeliefert - Hotline steht natürlich auch zur Verfügung! -- aber wie so etwas läuft- dafür braucht es wohl keiner näheren Erläuterung.

 

8. Volumen: die günstigsten Angebote sind wegen zu geringen Volumens für Dauernutzer unbrauchbar- aber selbst bei nur 1 Std. pro Tag reicht es nur knapp aus-wie angeführte Beispiele der Anbieter zeigen. Geschwindigkeit Versand/Empfang-- : nicht konstant - Abrechnung nicht nur nach tatsächlichem Verbrauch - sondern auch nach vorgegebenen Zeiteinheiten (mindestens z.B. 15 Minuten)

 

Ich habe hier - ohne irgendwelche Gewichtung - nur einige wenige Punkte aufgeführt- die mehr- oder weniger beide Angebote betreffen. Ich behaupte auch nicht, hier alles 100 %ig wieder gegeben zu haben.

 

Aber ich glaube , dass das ausreichend ist, um Gedanken um ein Abo- Sat- im Euronat erst einmal ruhen zu lassen.

 

Dank an Manfred Wittler, dessen hier wiedergegebene Ergebnisse sich ziemlich genau mit dem decken, was wir selbst herausgefunden haben.

 

Wir sind sicher, dass wir vor voreiligen und kostenträchtigen Experimenten warnen müssen. Dennoch behaupten wir nicht, dass der Zugang zum Internet via Satellit technisch unmöglich oder auf Dauer mit Kosten verbunden sei, die über dem liegen, was derzeit bei anderen Zugangsmöglichkeiten (die auch in Euronat neben dem Festnetzzugang bestehen) aufzuwenden ist.

 

Aktuell ist der Zugang zum Internet via Satellit in Euronat auf jeden Fall keine Alternative, über die lange nachgedacht werden muss, wenn man seriös recherchiert.

 

Wie wir schon angedeutet haben, wollen wir nicht ausschließen, dass die künftige Entwicklung Wege (und Kosten) bringt, die eine Neubewertung unseres derzeitigen Urteils erfordern. Wir wiederholen daher unsere Bitte, uns mit Erfahrungsberichten etc. zu versorgen, die aus der Nutzung des Internetzugangs via Satellit erwachsen sind.

 

Um Raum dafür zu schaffen, legen wir eine eigene Seite für die Problematik Internet via Satellit an.

 

Lassen Sie uns und unsere Leser an Ihren Erfahrungen teilnehmen. Unsere immer noch aktuelle eMail-Adtresse: Umarwedel@t-online.de