Euronat-Kuriositäten

Noch nicht identifiziert


Bei Euronatbewohnern nimmt der Hang zum eigenen Haustier zu.


Es fällt auf, dass in bestimmten Kreisen nur wartungsfreie Haustiere akzeptiert werden.


Unerklärlich


Eine der häufigsten Klagen, die man in Euronat hören kann, ist die, dass die Mülltonnen immer zu voll sind. Stimmt meistens wirklich, doch viel von dem Misslichkeiten wäre vermeidbar, wenn die Mülltonnen tastächlich nur das aufnehmen müssten, wofür sie vorgesehen sind. Sperrgut gehört jedenfals nicht dazu. Das gehört auf die Déchetterie, an der jeder leicht vorbeifahren  kann, wenn er den Weg nach Lesparre einschlägt.
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Auf den Spuren der ersten Euronat-Bewohner


Das Euronat-Gelände ist 334 ha groß, also 3,34 km², eine Fläche, in der es immer Geheimnisse geben wird, die nicht oder erst spät entdeckt werden. Einer Expedition, die eigentlich mit einem anderen Aufrag unterwegs war, ist jetzt eine spektakuläre Entdeckung gelungen: Sie ist auf die Spuren der ersten Euronat-Bewohner gestoßen. Hier eine archaische Unterkunft, die ohne Bobs feine Nase wohl unentdeckt geblieben wäre.



Dasselbe von der anderen Seite. Wie bei archäologischen Befunden üblich, muss auch hier berücksichtigt werden, dass der Erhaltungszustand der Fundstücke nicht unbedingt neuwertig ist.



Dafür kann man erschließen, dass die ersten Euronatbewohner rituelle Handlungen an Baumaltären vollzgen haben


Offenbar kultische Funktionen hatten auch die hier von Bob vorgestellten Objekte.


Haustyp B


Das Leben der ersten Euronatbewohner war offensichtlich weniger sorgenfrei, als man ihnen gewünscht hätte. Sie hatten offenbar Feinde, die man von solchen Ausgucksplattformen frühzeitig zu entdecken hoffte.


Ultima ratio bei feindlichen Angriffen: ab auf die Bäume.

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Musisches im Pinien-Milieu


Bisher eher noch wenig erforscht ist die Frage, ob sich Bäume, speziell Pinien, bei ihren Wachstumsentscheidungen von musischen Vorstellungen leiten lassen. Der sogenantne gesunde Menschenverstand wird eher annehmen, dass das nicht der Fall ist. Wer dieses Bild sieht, wird aber vielleicht unsicher.



Und wenn man den zentralen Bereich des vorigen Bildes allein betrachtet, ist man sich ziemlich sicher, hier etwas zu sehen, was ohne großen Aufwand zur Harfe ausgebaut werden kann, oder etwa nicht?

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Es hat sich herumgesprochen, dass Bäume nicht in den Himmel wachsen, nicht klar ist jedoch, ...



was hinter diesem Gebaren steckt.

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Das Geflügel im unteren Bildteil soll ein Storch sein, zumindest steht das groß oben drüber. Unter Störchen hätte das Wesen aber einen schweren Stand, denn ein Storch, der etwas auf sich hält, hat einen roten Schnabel und ebenso getönte Beine. Außerdem trägt der standesbewusste Storch beim Fliegen den Hals nicht so reihermäßig eingeringelt. Und außerdem ist der Hals viel zu kurz. Ein Vogel mit so langen Stelzbeinen, wie hier gezeigt, käme mit diesem Hals gar nicht auf den Boden. Man versteht leicht, dass die Schöpfung darauf verzichtet hat, zu probieren, ob ein solches Tier Überlebenschancen hat.

Wie Störche wirklich aussehen, kann man hier sehen: Klick

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Ein schwer zu bestimmendes Getier. Bis jetzt steht nur fest, dass es zu den Holzartigen gehört.

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Die Euronat-Flugbereitschaft hat ein zweites Geschwader in Dienst gestellt. Es besteht schon länger, aber wir haben erst jetzt Meldung davon bekommen.

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Ein noch nicht identifiziertes Monster

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Hier weiß man, was man sieht: Ein Spinnennetz mit morgendlicher Tautropfenverzierung


Und hier? Ein Gummibärchen? Je länger man hinschaut, desto gummibäriger wird es.

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Entwarnung! Nach kurzer Hektik bei den Botanikern, die wohl gemeint hatten, mit diesem Gewächs groß herauszukommen, die Enttäuschung. Hier ist keine Kreuzung zwischen Amaryllis und Pampas-Gras dokumentiert, sondern das, was passiert, wenn ein Spassvogel eine Amarayllis-Blüte  in ein Büschel Pampas-Gras steckt. Schade, aber vielleicht eine Anregung für künftige Kreuzungsexperimente.
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Euronat-Einfahrt, 27. Oktober 2010. Fehlt da nicht irgendetwas?



Richtig! Hier fehlt dem Schrankenarm das, was ihn zur Schranke macht.  Notgedrungen bleibt der Restarm oben.
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Groß, größer, noch größer, .....

Wir berichten über eine Königskerze, die wohl unbedingt auffallen wollte.


Königskerzen haben das Recht auf Größe. Sonst hießen sie bestimmt anders. Diese hier nimmt sich allerdings einiges heraus. Sie ist hier schon über 2,50 m groß. Wer als Königskerze nicht auffallen will, macht bei 1,50 m oder allenfalls 1,60 m Schluss.



Hier sind 3,0 m erreicht. Eigentlich ein Anlass zum Innehalten.



Es geht weiter aufwärts. Mehr als 3,60 m vom Erdboden ist hier die Spitze schon entfernt.



Man sieht, dass auch  Königskerzen nicht in den Himmel wachsen. Vielleicht war auch die Höhenluft schuld. Feststeht, dass der stetige Drang nach Höherem Konkurrenz bekommen hat.



Experimente in individueller Formensprache.



Geht auch mit noch mehr Blüten.


Der Gipfel ist erreicht.  Knapp 4 m.


Dabei sind die Blüten ganz normal.

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Neue Geschäftsidee in Euronat? Uns ist zugetragen worden, dass der Besitzer dieses Hauses nach der Einstellung der Direktflugverbindungen von Deutschland nach Bordeaux  glaubt, eine Marktnische entdeckt zu haben. Bedenklich stimmt uns allerdings, dass das hier zur Schau gestellte Fluggerät nach Sicherheitsstandards der 60er-Jahre betrieben wird: kein Helm, kein Gurt. Daher wohl nur für Risikofreudige zu empfehlen. Wir leiten bei Interesse Anfragen weiter.

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1) Aufsehenerregende Baumgestalten

Bislang dachten wir immer, Individualisten mit dem Hang und Drang dazu, auffallen zu wollen um nahezu jeden Preis, gäbe es nur unter Mensch und eventuell auch Tier. Seit kurzem wissen wir, dass zumindest in Euronat auch Bäume zu Auffälligkeiten neigen, wenn man sie läßt.



Was will uns dieser Baum damit sagen?



Was der sich wohl gedacht hat: Aufrecht sollte es nicht durchgehend sein.


Formenvielfalt, die kaum noch zu entwirren ist.



Derselbe Befund


Das reinste Verwirrspiel

Schwer zu sagen, ob hier der Hang zur Aufffälligkeit oder der zur Breite überwiegt.


Nach kurzer Unschlüssigkeit hat der Drang nach oben gesiegt.


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2) Aufsehenerregende Euronatbewohner


Ein noch nicht definitiv bestimmtes Urtier. Momentan gehen die Meinungen in Richtung Nordamerikanisches Mammut.


Zwei Indivídualisten tönerner Art: Dem linken hatten Rabauken am Vortag beide Arme abgeschnitten


Einer,  den bestimmt jeder spontan erwartet, wenn er an Euronat denkt.