Feuchtgebiete

 

Neben den ganzjährigen Feuchtgebieten gibt es im Médoc Zonen, die, je nach Niederschlagssituation, mal feucht, mal trocken sind. Hier zeigen wir ein Waldgbiet bei Daugagnan, das zur Gemeinde Grayan-et-L'Hôpital gehört.



Eine Feuchtzone nicht weit von der in der vorigen Aufnahme gezeigten.



Die sehenswerten Spiegelungen auf der Wasseroberfläche lassen erst auf den zweiten Blick erkennen, wie groß hier das unter Wasser stehende Waldgebiet ist.



Motive im Überfluss



Und hier nochmal.

Die Feuchtgebietszone am Chenal du Gua


Der Chenal du Gua entwässert einen großen Teil der Feuchgebiete die östlich von Montalivet beginnend sich bis zur Gironde hinziehen.


Vor kurzem ist ein Lehrpfad angelegt worden, der es erlaubt, sich einen Eindruck von den nur zeitweise unter Wasser stehenden Randzonen des Feuchtgebietes entlang des Chenal du Gua zu machen.


Der Chenal du Gua im Hintergrund. Davor die typische Vegetation der Zone, die längere Zeit des Jahres überspült wird.


Auch dieser Wald steht längere Zeit des Jahres unter Wasser. Hier gibt es fast nur Eichen, die mit diesen Bedingungen gut zurecht kommen.



Der Rand desselben Eichenwaldes am Ende es Sommers.

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Feuchtwiesen und Teich bei Grayan


Ein Entwässerungskanal bei Grayan

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Das Médoc ist eine Landschaft, die zwar an der Küste vom Sand der Dünen geprägt ist, dahinter aber große Flächen sumpfiger Feuchtgebiete aufweist. Eigentümlich ist dabei, dass der Dünenwall direkt an der Küste die Entwässerung dieser Gebiete zur Gironde hin lenkt. Hier ist der Canal du Gua zu sehen.


Nochmal der Canal du Gua, ebenfalls in nördlicher Richtung


Und die Gegenrichtung. Aufnahmestandpunkt war die Brücke über den canal zwischen l'Hôpital und Mayan