Monta Vorsaison 2014


Monta-Markt, 11. Mai 2014


Der Monat-Markt ist noch nahe bei seiner ursprünglichen Berufung.



Das denkt auch der Bäcker an diesem Stand.


Und der Gärtner auch



Hier kann, wer will, sich über Schuhe beugen


Wer lieber was auf den Hut kriegen möchte, kann  sich hier bedienen


Und zum Entspannen geht es hier lang.

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Monta-Hauptstrand 4. Mai 2014


Die Fahne am rechten Bildrand markiert die Begrenzung der Badezone. Man sieht also, dass die Strandaufsicht ihren Dienst aufgenommen hat. So richtig groß war der Betrieb im Wasser noch nicht, aber es wird ja noch wärmer.


Blick nach Norden. Die Steilküste, die es nach den Winterstürmen gab, ist durch reichhaltigen Sandantransport geglättet worden, doch ist die Verbindung des steinernen Wellenbrechers mit der Düne noch nicht wieder geschaffen worden.


Im Vordergrund zwei Damen der Strandaufsicht, ganz weit draußen ein Fischereischiff.


Der Strandabschnitt, an dem bis zu den Winterstürmen die Betontreppe stand.



Blick nach Süden. Auch hier ist viel Sand angefahren worden, damit die Sommergäste problemlos nach unten auf den Strand gelangen können.


Blick von oben auf die Stelle, an der bis vor wenigen Monaten die Betontreppe war.


Monta-Hauptstrand 27. April 2014


Die Betontreppe, die für lange Jahre den Weg hinunter auf den Strand ermöglichte, ist weg. Stattdessen ist vor den runden Betonpollern, die hier rechts am Bildrand zu sehen sind, eine Sandfläche angeschüttet worden, auf der man den Abstieg zum Wasser ohne Mühen wagen kann.


Blick nach Norden. Auch hier ist Sand angeschüttet worden, der erwarten lässt, dass die Sommergäste nichts entbehren werden.


In Richtung Süden sind die Arbeiten noch nicht abgeschlossen, aber auch hier wird in Kürze ein Strand zu sehen sein, der sommerliche Freuden ermöglicht.
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Monta-Surf


Nachdem der Zugang zum Hauptstrand von Montalivet wieder freigegeben ist, surft es sich wieder rrchtig entspannt.


Geht auch strereo


oder so.


Vorsicht Gegenverkehr
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Monta-Markt, 13. April 2014


Der Monta-Markt zeigt erstmals in diesem Jahr eine Spur von Fülle.


Sehr aufgeräumt, aber noch nicht überlaufen: die Porcellaine Blanche in neuem Gewande.


Auch hier noch kein Gedränge, aber was nicht ist, das kann noch werden.


Und wenn Francine ihren Stand wieder aufmacht, dann ist das wirklich ein Zeichen für die Nähe des Frühlings.


Hauptstrand am 13. April 2014


Blick nach Süden. Die zur Sicherung des Dünenfußes aufgestellten Plastiksäcke stehen nach wie wie vor dort, wo sie hingestellt worden sind. Die Dünenkante hat sich etwas abgeschrägt, ist aber insgesamt noch gefährlich steil.


Dieselbe Blickrichtung mit einem starken Teleobjektiv. Man sieht, dass der Steilküsteneffekt weit verbreitete Normalität an den Küsten des Médoc geworden ist. Und man sieht auch ,dass für die schon geplanten nächsten Aufräumaktionen am Strand noch allerhand zu tun ist.



Abgang zum Hauptstrand neben der abgeräumten alten Betontreppe, die ein Raub der harten Schläge der Erosion geworden ist. Auf- und Abgang sind passabel möglich.


Auch nach Norden sind Plastiksäcke aufgereiht, die auch hier den Fuß der Düne vor weiterer Erosion schützen sollen.

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Strandarbeiten im CHM


An der Plage 1 des CHM geht es am 8. April 2014 mit schwerem Gerät zur Sache.


Die Rampe in Richtung Süden ist schon angelegt.


Blick aus der Gegenrichtung ...


und unten vomStrand.

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Abendlicht


Man sieht, welche Zutaten für Abendfotos gut sind. Hier der leere Marktplatz von Montalivet.


Links die Avenue Brémontier, rechts die Avenue de l'Océan


Die Avenue de l'Océan


Das strandnahe Stück der Avenue de l'Océan. Die hinteren Laternen sind abgeschaltet.

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CHM Plage 1, 1. April 2014


An der Plage 1 des CHM wird Sand abgebaut, der ...



zur Dünenkante geschafft wird.


Das sieht dann so aus, und ...


wenig später so. Hauptsache, der Abgang zum Strand wir möglich ohne eine alpinstische Grundausbildung
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Hauptstrand, 30. März 2014


Die Betontrümmer der einstigen Treppe zum Strand sind teilweise abtransportiert worden. Das, was blieb, wurde mit Sand zugeschüttet. Demnächst wird ein zumutbarer Abgang zum Strand angelegt.


Der Blick nach Süden zeigt, dass die einstige Steilküste sich allmählich an den normalen Schüttwinkel von Sand angleicht, doch bleibt es an vielen Stellen noch gefährlich, weil immer noch Partien der Dünenkante abstürzen können.


Noch ein Blick auf den Bereich, an dem einst die Haupttreppe lag.

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CHM Montalivet, Strandbilder vom 27. März 2014


Der Südstrandzugang von oben



Nicht sehr formschön, aber praktisch: der provisorische Abgang zum Strand


Blick von unten. Der Steilküsteneffekt hat sich abgeschwächt, aber es wird noch einige Zeit benötigen, bis an den Kanten keine Absturzgefahr mehr besteht.


Blick in Richtung Hauptabgang auf den CHM-Strand



Nochmal Steilküste. In der Bildmitte der Zugang zum Südstrand




Oben auf der Hauptstranddüne. Anders als am Südstrand gibt es noch keine sichere Möglichkeit, auf den Strand zu gelangen.


Blick nach Norden. Weit im Hintergrund sieht man Schatten der Wellenbrecher vor dem textilen Nordstrand von Montalivet.


Die Abendsonne täuscht eine Idylle vor, die tatsächlich nicht besteht.

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Der Hauptstrand am 27. März 2014


Auf dem südlichen Teil des Hauptstrandes steht schweres Gerät bereit. Auch hier wird in wenigen Tagen mit der Herrichtung des Strandbereiches für die nächste Saison begonnen. Die Zeit drängt aus mehreren Gründen, einer davon geht von den Behörden des Departements aus, die festgesetzt haben, dass staatliche Subventionen für Arbeiten gegen die Erosion nur gewährt werden, die vor dem 31. Mai abgeschlossen werden.


Die ehemalige Haupttreppe ist in transportfähige Betonbrocken verwandelt worden.


Details


Ein Frontlader transportiert Betonbrocken heran, die von der ehemaligen Strandpromenade stammen.


Sie werden zu den Trümmern der Haupttreppe gekippt.

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Bilder vom Hauptstrand, 19. März 2014


In  Erwartung der letzten hohen Koeffizienten des Frühjahrs werden große Plastiksäcke, mit Sand gefüllt, überall dort aufgestellt, wo dies zusätzliche Sicherheit geben wird.


Absetzen der gefüllten Säcke.


Blick auf die demolierte Treppe zum Hauptstrand


Vergrößerung


Sicherung auch nach Norden

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Der Strand im CHM am 2. März 2014


Kurz vor der Stranddüne sieht man schon, dass nicht alles so ist wie es war.


Blick nach Süden über eine Dünenkante, die es so hier lange nicht gegeben hat.


Die zur Steilküste gewordene Düne vor dem Zugang zum Strand


Der einzige Weg nach unten führt über diesen Behelfsabgang.


Unten auf dem Strand wird der Steilküsteneffekt noch deutlicher.


Vor dem Strandzugang.


Blick nach Süden


Der Behelfszugang von unten. Nach unten kommt wohl nahezu jeder, die Schwerkraft hilft notfalls, nach oben ist es ungleich schwieriger. Wer nicht sicher ist, dass er durch den losen und nachrutschenden Sand wieder hinaufkommt, sollte lieber oben bleiben. Eigentlich hätte der Fotograf auch oben bleiben müssen, denn der Zugang zu den Stränden ist zur Zeit vielerorts, auch in Montalivet, wegen der Beschafffenheit der Dünen verboten.

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Monta Hauptstrand, 4. März 2014


Der Platz am unteren Ende der Avenue de l'Océan ist inzwischen knapp.


Die Reste der Treppe sind weiter demoliert worden.


Am oberen Rand der Treppe sind weitere Teile aus der Düne herausgeschlagen worden.


Auch der Blick nach Süden zeigt, was die Wellen angerichtet haben.


Es ist viel zu tun, damit der Strand wieder saisontauglich wird. Die Vorbereitungen dafür laufen aber auf Hochtouren. Wirkliche Sorgen brauchen sich die Sommergäste nicht zu machen.
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Monta-Hauptstrand, 2. März


Die Reste der Treppe zum Strand kurz vor der Flut


Immer wieder schlagen schwere Brecher auf die Treppe und den Fuß der Düne.


Der Wellenrecher unter schwerem Druck


Blick nach Süden über den Strand und die aufgewühlte See


Zurück zur Hauptstrandtreppe, wo die Wellen immer weiter an den Fuß der Düne schlagen.


Ein schwerer Brecher. Ende des Fototermins.


Schon auf dem Rückweg noch ein Blick über die Absperrgitter

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Der Hauptstrand am 23. Februar 2014


Blick in Richtung Süden


Die demolierte Betontreppe, die lange Jahre hinunter zum Strand führte


Blick nach Norden


Und ein Blick zurück in Richtung Süden. Auch in Montalivet wartet man darauf, dass die kommenden hohen Koeffizienten um den Monatswechsel Februar/März herum vorübergehen. Anschließend sollen  dann mit Hochdruck die erforderlichen Arbeiten am Strand ausgeführt werden, damit die Sommergäste zufrieden sein können.

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Es tut sich was in Montalivet. Fleißige Gemeindearbeiter fegen die Straßen und räumen das Zusammengefegte auf ihre Lkw.


Währenddessen bietet der Marktplatz ein Bild überschaubarer Erwartung kommender Dinge.


Auch aus dieser Perspektive überwiegt die Erwartung.