Girondetour 2009

Die La Bohème II, mit der es zu einer Tour die Gironde hinauf ging. Start in Le Verdon, port de plaisance.


Kurs auf die Hafenausfahrt


Vorbei am Containerhafen von Le Verdon, wo die riesige Océana für ein paar Stunden angelegt hatte. Die Passagiere hatten derweil Auslauf, den sie überwiegend dazu genutzt haben, in der Fußgängerzone von Soulac und darum herum Englisch zu sprechen.


Das rechte (also nördliche) Girondeufer ungefähr gegenüber von Le Verdon. Gut zu sehen, dass es hier steil und felsig zugeht.


Blick Richtung Girondemündung. Etwa in der Bildmitte die Fähre La Gironde. Ihre Richtung kann man nur an der Bugwelle erkenen. Und die weist Richtung Le Verdon.


Auch hier gibt es Bunker, Teile des Atlantikwalls


Auswaschungen an der Steilküste, die irgendwann zum Absturz von Felsteilen führen werden.


Hier haben findige und geschickte Menschen die Schwächen des Felsens ausgenutzt und Räume in das Gestein geschlagen.


Und überall cabanes, Fischerhütten, die wegen der dramatisch zusammengebrochenen Fischbestände heute meistens nur noch als Wochenendhütten fungieren. Eine wirtschaftliche Bedeututng wie früher haben diese Hütten nicht mehr. 


Auch eine in den Fels gehauene Behausung. Sie dient heute nicht mehr Wohnzwecken.


Die Steilküste bei Meschers, deren Attraktionen die weitverzweigten Höhlen mit Seeblick sind. Wie die übrigen Höhlen sind sie nicht mehr bewohnt, dennoch sind sie stark besucht, von Touristen, versteht sich.


Eine der am meisten besuchten Höhlen von Meschers. Hier etwas rechts von der Bildmitte der Eingangsbereich.


Die romanische Kirche Sainte Radegonde in Talmont auf dem rechten Girondeufer. Hier endet die Hinfahrt der Girondetour.


Blick auf die vor sich hin rottenden Reste der Öltankerhafenanlagen in Le Verdon. Im Hintergrund die beiden Portalkräne des zur Zeit kränkelnden  Conatinerhafens in Le Verdon.




Blick in Richtung Girondemündung. Im Dunst links ein Frachter, daneben die Fähre La Gironde und am rechten Rand die auf das offene Meer zustrebende Océana.