Médoc-Tierwelt: Vögel


Heckenbraunelle


Ein Vogel, den man von hinten nicht identifizieren kann


Jetzt ist zumindest klar, dass hier kein Spatz abgelichtet wurde.


Jetzt ist das Inkognito gelüftet: eine Heckenbraunelle


Nachdem alles klar ist, kann aufgeräumt werden.
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Ein Zilpzalp


Ein Zilpzalp, der eigentlich gar nicht auf dem Fotografenplan stand.


Da er sich aber in optimaler Entfernung auf einer Kiefer niederließ, war ....


klar, dass er ins Internet wollte.



Ein Fasan. Im Médoc nicht selten, aber man sieht ihn nicht oft.


Fasanen gehören zu den Hühnervögeln, und ...


wie das bei denen so üblich ist, sind die Hähne meist prächtig herausgeputzt, während ihre weiblichen Artgenossen schlicht und eher schmucklos daherkommen.


Noch ein Fasanenhahn


Man sieht, dass Fasane gut zu Fuß sind. Durchaus praktisch, da sie so ihre Nahrung finden.





Ein Buchfinkenmännchen zu Fuß


Ein Wintergoldhähnchen, einer der leichtesten Vögel unserer Breiten. Diese Art heißt so, weil sie im Winter nicht wegziehen, sondern vor Ort blieben. Die Sommergoldhähnchen verbringen die kalte Jahreszeit in Afrika.


Ein anderes Wintergoldhähnchen


Dassselbe Goldhähnchen aus etwas anderer Perspektive


Und hier ein Portrait

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Ein Wintergoldhähnchen nach einem ungewollten Zusammenstoß mit einer Fensterscheibe. Ziemlich benommen, aber nicht ernsthaft verletzt. Wintergoldhähnchen sind zusammen mit ihren Verwandten, den Sommergoldhähnchen, die kleinsten Vögel Europas. Sie bringen nur 5 Gramm auf die Waage.



Dasselbe Goldhähnchen bereits sichtlich erholt.



Weiter auf dem Weg zur Normalform. Kurz danach flog es ab, als ob nichts gewesen wäre.

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Ein Trauerschnepper, der möglichweise eine Wohnung sucht, die noch keiner seiner Artgenossen je probiert hat.

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Bunt  und in der Natur nicht sehr häufig: ein Gartenrotschwanz, hier in singender Mission unterwegs.


Auch Gartenrotschwänze müssen hin und wieder geputzt werden.



Und hier noch ein Bild für's Album. Dieser Gartenrotschwanz ist übrigens ein Männchen. Auch bei dieser Art sind die Weibchen bei der Verteilung der Farben schlecht weggekommen.

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Auch die Stare helfen dem Frühling, wie hier am 18. März in Montalivet, auf die Sprünge.


Allerdings, reisen macht hungrig.

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Im Médoc keineswegs selten, aber öfter zu hören als zu sehen: Fasane



Wenn schon Foto, dann im Licht.



Geht auch: Stechschritt auf der Straße.

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Ein Hausrotschwanz im feuchten Element.


Noch tiefer in besagtem Element.



Übung im Wassertropfenwirbeln.
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Nicht so recht auszumachen, was hier fotografiert werden sollte.


Jetzt wird deutlich, worauf es der Fotograf abgesehen hatte. Noch nicht ganz deutlich, was für ein Vogel das ist.


Jetzt zeigt er sich in voller Pracht. Ein Star, und wenn man einen Star fotografiert, hat man ein Starfoto, richtig? Man kann einen Star übrigens deutlich von einer Amsel (Schwarzdrossel) unterscheiden. Wenn Sie dazu Anschaungsmaterial brauchen: Klick

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Ein Eichelhäher, der erstmal nachschaut, was hinter ihm los ist.



Na, anscheinend nichts Schlimmes.


Mal sehen, was vorn abgeht.

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Stammbesatzung


Eine Bachstelze


Rückenansicht


Dieselbe Bachstelze, hinten ein Buchfinkenmännchen



Ein Haussperling, mittlerweile nicht mehr überall so zahlreich wie einst, als er und seine Artgenossen als Landplage galten.



Was der geübte Beobachter schon auf dem vorhergehenden Foto erkennen konnte, kann hier jeder sehen: Ein Männchen, kenntlich an seinem schwarzen Lätzchen und den intensiveren Farben am Kopf.


Ein Haussperlingsweibchen, ohne Lätzchen und auch sonst dezent gefärbt.


Zwei Sperlinge, die an dasselbe Futter wollen. Streit ist vorprogammiert. Typisch Männchen.


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Nein, das Bild steht richtig. Zu sehen ist ein Baumläufer, genauer ein Waldbaumläufer, der von seinem Verwandten, dem Gartenbaumläufer, kaum zu unterscheiden ist. Äußerlich unverwechselbares Kennzeichen ist der lange, charakteristisch gebogenene Schnabel. Der kleine Vogel läuft im Prinzip nur baumaufwärts; ist er oben angekommen, fliegt er nach unten zum nächsten Baum und macht das, was ihm den Namen gegeben hat: er läuft hinauf.




Ein Grünlingmännchen. Typisch der kräftige Finkenschnabel


Dasselbe Männchen aus etwas anderer Perspektive



Ein Erlenzeisigmännchen


Ein erwachsenes Erlenzeisigweibchen

Dieselbe Art, auch ein Weibchen, aber noch nicht im Erwachsenen-aufzug.

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Frühlingsboten


Störche sind im Médoc keine Seltenheit, aber dieser hier hat eine besondere Funktion: Er meldet, wie schon im letzten Jahr, diesmal samt Frau, am 6. Februar, dass der Frühling nur noch eine Frage der Zeit ist.

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Vögel im Médoc im Winter


Ein Kleiber. Nicht alle Vögel, die man im Sommer im Médoc beobachten kann, verlassen diese Region im Winter. Einige tun es es aber doch: z.b. Schwalben und Wiedehopfe


Rotkehlchen


Noch ein Rotkehlchen





Haubenmeise


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Bei Zaunkönigs. Ob hier Vater oder Mutter nachsieht, ob die Luft rein ist  für den kommenden Stapellauf, ist schwer zu ermitteln.



Der Nachwuchs schaut selber nach, wie es draussen aussieht. Deutlich  zu sehen, dass hier Folgenschweres bedacht wird.


Hier ist der erste Schritt ins Leben schon Vergangenheit, wir raten aber weiter zur Vorsicht. Als Zaunkönig hat man nur wenige Gegner, denen man Furcht einflößen kann.

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Amseln neigen zur Reinlichkeit, vorausgesetzt, man gibt ihnen die Möglichkeit zu baden. Es ist übrigens gar nicht so einfach, so viele Tropfen gleichzeitig in der Luft zu halten.


Richtig nass und richtig zufrieden. Gleichwohl, irgendwie scheint Madame bedröppelt, das Makeup hat wohl doch gelitten.
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Da sonst nichts anliegt, singt dieses Buchfinkenmännchen mal eben ein paar Strophen. Man will ja wahrgenommen werden.


Eigentlich singt er nur für sie. Ein Buchfinkenweibchen. Wie so oft in der Vogelwelt, sind die Weibchen nicht ganz so kräftig gefärbt.
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Auch in diesem Jahr gibt es Wiedehopfe im Médoc. Klar, dass es dann auch Fotos gibt. Weniger klar ist jedoch, dass dann das herauskommt, was oben zu sehen ist.


Nicht ganz so gut besonnt wie das vorhergehende Bild, dafür aber nahrhafter. Aus der Wiedehopfperspektive. Der hier gezeigte, hat gerade mit seinem langen Schnabel nach beharrlichem Stochern im Boden einen Wurm erbeutet. Schlecht für den Wurm, gut für den Wiedehopf.


Hier stand wieder die fotogene Hauptwirkung im Vordergrund.

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Nach erfolgreicher Rückkehr aus dem Winterurlaub Foto vor dem Sommerquartier. Wo? Natürlich an der Boulangerie in Euronat. Ankunft 20. März 2010. Die rostfarbene Kehle zeigt, dass hier eine Rauchschwalbe wohnt.


Eine Nachbarin, ein Nest weiter. Auch eine Rauchschwalbe.


Der Flugbetrieb geht auch nach der Rückreise weiter. Muss er auch, denn Schwalben jagen ihre Insektenbeute im Flug.


Auch hier ist Jagdbetrieb.


Abschwung


Steigflug


Leichte Rechtskurve


Interessante Details am Schwanz. Der rechte Flügel ist voll durch-gezogen nach unten gerichtet, weil hier eine scharfe Richtungsänderung ausgeführt wird.
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Zurück vom Wintereinsatz in entfernten Gebieten. Der erste Wiedehopf dieses Frühlings, der sich die Zeit für ein Foto nahm. Beobachtet werden konnten die ersten Artgenossen schon seit drei Tagen. (Aufnahme 18. März 2010)

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Ein Médoc-Storch, der offenbare Kamerascheu hat


Derselbe Storch, auf dem Weg in ruhigere Zonen.




Landungen sind schwieriger als es von weitem aussieht.



Kein Versuch, Kopf und Gesicht vor der Kamera zu verbergen, sondern Demonstration eines ruhigen, voll durchgezogenen Flügelschlags


Optimale Haltungsnoten