Médoc-Tierwelt: Säugetiere

Wir geben zu, dass der Oberbegriff Säugetiere für diese Rubrik nicht sehr trennscharf ist. Aus diesem Grund werden wir bald sortieren und differenzieren. Vorerst haben wir aber einen Platz, an dem sich manches Getier, das nicht in andere Rubriken passt, einquartieren lässt.


Ein afrikanischer Fuchs, also einer, der in Euronat in Afrique seine Kreise zieht


Nochmal der Fuchs. Ob der es hier auf die Gießkanne abgesehen hat?

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Ein Dachs, der an der Straße von le Gurp nach Soulac den Zusammenstoß mit einem Auto nicht überlebte.


Wegen der Größe ist es wahrscheinliich, das unser Dachs männlich ist.

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Ein Dachs an einer Katzenfutterstation in Euronat. Ein Gewohnheitstäter, der sich jedoch nur selten ablichten lässt. (Aufnahme Sept. 2012)
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Erfahrene Autofahrer gehen davon aus, dass ein Reh selten allein kommt. Stimmt prinzipiell, gilt allerdings nicht für Böcke (nur die tragen ein Gehörn), und davon sieht man hier ein Exemplar. Das Foto ist ein Glückstreffer, denn eigentlich sollten etwas anderes auf die Platte gebannt werden.


Und hier ist der Kurzauftritt auch schon vorbei. Man zeigt die Hacken und geht ab.

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Dachs-Report

(Die Bilder 3 - 6 sind nach den beiden ersten entstanden und von uns absichtlich danach eingestellt worden.  Ausnahmsweise haben wir hier nicht nach der Chronologie geordnet.)


1) In der Fabel heißt er Grimbart, prosaischer nennt man ihn Dachs. Er logiert auch in Euronat, wo diese Aufnahme gelang.



2) Wenn es irgend geht, arbeitet er nur in der Dämmerung und nachts und verschläft den größten Teil des Tages. Der hier hat sich zu abendlicher Zeit in Euronat in Amérique du Sud auf Beschaffungstour begeben, nicht ahnend, dass dieser Ausflug fotografische Konsequenzen haben würde.



3) Auch Dachse wohnen, hier unter einem Euronathaus. Ob der Dachs auf den beiden oberen Bildern hier residiert, ist nicht sicher zu ermitteln. Von der Entfernung zwischen den beiden Aufnahmeorten her ist es möglich.



4) Großaufnahme des Haupteingangs in den Dachsbau



5) Ein Nebenein- oder ausgang, wie man will.



6) Auch wenn Dachse notorische Tagschläfer sind, nachts sind sie fleißig, auch wenn es um Erdarbeiten geht.
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Ein Eichhörnchen, das listig hinter einem Nistkasten hervorlugt. Sieht vielleicht putzig aus, hat aber einen ernsten Hintergrund. Eichhörnchen sind, wenn sie nicht strenge Vegetarier sind, was sehr selten vorkommt, nicht abgeneigt, Vogelnester auzuräubern. Um das möglichst zu verhindern, sollten Nistkästen so gebaut werden, dass das Einflugloch nicht größer als unbedingt erforderlich ist und dass es mindestens 17 cm über dem Boden des Nistkastens liegt. Wenn das so ist, haben Nesträuber kaum eine Chance, dem Vogelnachwuchs Böses zu tun.