Biscarosse 2010: Wasserflugzeugtreffen

In Biscarosse fand an historischer Stätte vom 13. - 16. Mai 2010 das 13. Internationale Treffen für Wasserflugzeuge statt.
Am See von Biscarosse hatte einst die Firma Latécoère ihren Sitz, die in der Blütezeit des Wasserflugzeugbaus die führende Stellung zumindest in Frankreich innehatte. Auch heute noch sind Wasserflugzeuge in vielen Teilen der Welt  anzutreffen, doch haben sie meist nur noch Bedeutung im Kurzstrecken- und Zubringerverkehr, während sie in den 30er und 40er Jahren auch im Langstreckenverkehr eingesetzt wurden, einfach weil man sie für sicherer hielt als reine Landflugzeuge, wenn es um das Überqueren von Meeresstrecken ging. 
Das alle zwei Jahre in Bisacarosse stattindende Treffen zieht immer mehr heute noch aktive Wasserflugzeuge an, ist darüberhinaus aber auch Schauplatz für Rückblicke in die Vergangenheit der Wasserflugzeuge.
Wir zeigen zunächst Bilder aus dem Teil des Treffens, der Einblicke gibt in die aktuelle Situation der Wasserflugzeuge. Danach geben wir Einblick n das Demonstrations- und Schauprogramm, das das Treffen in Biscarosse begleitet.


Cessna 208 Caravan


Cessna 150


Leichtflugzeug


Ostrey 2


Catalina PBY-5 vor dem Start


Catalina kurz nach dem Start


Die seitlichen Stützschwimmer sind noch ausgefahren


Catalina nach dem Einfahren der Stützschwimmer



DC3


Breitling Wingwalkers, eine aus Großbritannien kommende Kunstfluggrupe mit bezeichnendem Namen. Hier mit einem  Looping. Versteht sich in vollster Synchronisation


Kopfstand, ebenfalls synchron bei Tempo 180 km/h und mehr


Sieht veilleicht einfach aus, ist es aber garantiert nicht



Man weiß kaum, was man mehr bewundern muss: den Mut der  Damen in die Waage zu gehen oder den der Piloten, ihre Maschinen  so nahe aneinander zu bringen.


Körperbeherrschung in Vollendung, und alles bei 200 km/h und mehr


Und hier noch einmal




Das war's. Ende der Vorstellung. Die junge Dame sitzt vor dem Piloten. Oben auf der Tragfläche gut zu sehen, dass der Platz für die vorhergehenden Übungen nicht allzu reichlich bemesen war.
Was die meisten Zuschauer wohl bedauert haben war die Tatsache, dass der mächtige  Applaus  nicht bis zu den Hauptdarstellerinnen gedrungen ist.