Der Euronat-Strand nach 2000

Erosion


Diese und die folgende Aufnahmen zeigen, wie weit die Dünenkante am Nordstrand von Euronat im Lauf der letzten rund 10 Jahre zurückgedrängt worden ist.



Die Meterskala am linken unteren Bildrand zeigt, dass die Dünenkante um mehr als 10m abgetragen worden ist. Damit liegt dieser Küstenabschnitt deutlich unter den Werten an andere Stellen, wo die Erosion im Durchsnitt mehr als 2 m pro Jahr wegnimmt.

________________



Strandkunst in Euronat 2008. Vollplastik.



Mehr Relief, doch ausdrucksstark



Fingerübungen für kommende Großtaten


Architekturreminiszenzen



Schade, dass das Material so vergänglich ist.


________________________________________

Der Strand, der zum Euronat-Gelände gehört, ist in beständigem Wandel begriffen, wie alle bestätigen können, die über Vergleichsmöglichkeiten verfügen. Wir wollen mit unseren Bildern dazu beitragen, diesen Wandel zu dokumentieren und zu begleiten, daneben aber noch das eine oder andere zeigen, was sich sonst am Strand ereignet hat.


Blick vom Euronat-Nordstrand Richtung Hauptstrand (2000).  Die linke Bunkergruppe steht inzwischen vollständig auf dem Strand.



Im Mai 2003 wurde ein Wal am Euronat-Hauptstrand angespült. Nach einigen Tagen wurde er an die Strandstraße transportiert, wo er dann auf seine weitere Verwendung wartete. Fast  eine Woche später wurde er auf einem großen LKW vom Gelände gebracht. Mancher Hundebesitzer wunderte sich danach, warum sein Hund sich immer an einer bestimmten Stelle an der Sandstraße auf dem Boden wälzte...


Der Kopf des Wals





Eine leider tote Riesenschildkröte ((Okt. 2000), vermutlich aus tropischen Breiten mit dem Golfstrom nach Europa gelangt. Angeschwemmt am Hauptstrand von Euronat


Dasselbe Tier in anteilnehmender Gesellschaft (Okt 2000). Beachten Sie auch die Position der Bunker im Hintergrund.





Euronat-Strand 2003: Die Bunker vom Nordstrand-Abgang aus gesehen. In der Bildmitte die von Euronat angeschaffte Strandreinigungsmaschine, die wesentlich zur Sauberhaltung der Strände beiträgt.


Euronat-Bunker 2003 aus einer anderen Perspektive



Sonnenuntergang oder? Jedenfalls große Spannung, ob die Sonne (selten!) ohne Wolkenwand am Horizont zu Wasser kommt oder nicht. (September 2003)


Leichte Zweifel, sieht fast so aus, als ob die lästige Wolkenwand wieder da ist, wo sie meistens liegt. (September 2003)


Es zischt zwar nicht hörbar, aber doch ein Bilderbuchsonnenuntergang (September 2003)


Grande Marée


Teilansicht der Bunker vor Le Gurp (Ostern 2006)


Grande marée März 2006, mehr Bilder dazu: Klicken Sie hier


Die Euronat-Bunker im April 2006. Im Hintergrund der Hauptstrand


Ein Strandgut der besonderen Art


Gut zu sehen: richtig dreidimensional


Ein gut sortierter Strand hält vieles bereit



Euronat-Bunker im Januar 2008. Blick vom Hauptstrand Richtung Hundestrand


Der Euronat-Strand im April 2008. Blick vom Hundestrand Richtung Le Gurp. Am linken Bildrand die Pointe de la Négade.


Der Strand zwischen Euronat (Hundestrand) und Le Gurp ebenfalls im April 2008


Der Strand zwischen Nordstrand und Le Gurp. Im oberen Bereich der Düne gut sichtbar Platten der in Auflösung begriffenen ehemaligen Verbindungstrasse zwischen den Bunkern. (April 2008)


Zwischen Nordstrand und Le Gurp. Deutliche Zeichen der Erosion. Am rechten oberen Bildrand Platttenfragmente der ehemaligen Verbindungsstrasse.


Bunker vor Le Gurp. Man kann sie so bunt anmalen, wie man will, das Gefühl, dass die Dinger besser woanders wären, bleibt. (Januar 2008)


Auch hier kommt ein Bunker selten allein. (Januar 2008, Le Gurp)


Egal,von welcher Seite man sie ansieht, die Dinger stören in jeder Hinsicht. (Januar 2008, Le Gurp)


Aufforderung zum Dünenschutz: Die putzige Übersetzung bleibt bestimmt besser haften als eine Hochglanzübertragung (Euronat, Juli 2008)


Der Euronat-Strand  im Dezember 2008: Platz in Massen für alle