Soulac, wie es kaum einer kennt.


Etwa in der Bildmitte der Ortskern von Soulac. Der Pfeil zeigt auf das Appartementhaus Le Signal, das inzwischen direkt an der Dünenkante steht. Der auf dieser Aufnahme zu sehende Dünenstreifen vor dem Gebäude ist der Erosion zum Opfer gefallen.

                    ____________


Der Hauptstrand von Soulac in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg.


Derselbe Strandbereich aus einer etwas anderen Perspektive.

____________________________

Rue de la plage



Die Rue de la Plage, die noch nicht weiß, dass sie einstmals zur Fußgängerzone werden wird. Zu sehen ist das untere Stück der Straße nahe der Place Aliénor.

           ___________________



Die Kirche in Le Jeune Soulac um 1900


Camping um 1950


Eine Colonie de vacances bei Soulac auf einer Postkarte, die im Sommer 1950 verschickt wurde. Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass vieles, was heute bei Camping- und Zelt-Plätzen unverzichtbar erscheint, fehlt: es gibt keine festen Gebäude, etwa für Sanitär-Anlagen.



Am rechten Bildrand kann man in ein Zelt mit Feldbetten sehen, was Rückschlüse auf den nächtlichen Komfort bietet.



Und hier wird offenbar Volleyball gespielt. Die Zelte in dieser Anlage stammen wohl alle aus Armeebeständen, die nach 1945 abgegeben worden sind. Obwohl der Komfort in diesen Anlagen sich in engen Grenzen hielt, waren die Colonies de vacances lange Jahre in Frankreich sehr beliebt, boten sie doch vielen Kindern und Heranwachsenden, die sonst in ihren Ferien hätten zu Hause bleiben müssen, für wenig Geld die Möglichkeit für einen Aufenthalt in fremder Umgebung.

________________________

Der Hauptstrand von Soulac um 1900. Im Vordergrund ein Fischerboot und dahinter die erste Brückenkonstruktion, mit der der Abstieg zum Strand erleichtert wurde. Interessant ist auch der Blick auf die Gebäude oben am Strand. Nur das oberhalb des Hecks des Bootes zu sehende Hotel hat überlebt.

_____________________

Soulac. Der Bahnhof um oder kurz vor 1900



Das ehemalige Kloster der Benediktiner um 1900




Eine der frühesten Abbildungen der Basilika Notre Dame de la Fin des Terres in Soulac. Zu sehen ist der älteste Bauzustand nach der Wiederherstellung der Kirche. Der Turm trägt ein Seezeichen, im Turm sind Wohnräume für Forstarbeiter.


Das Seezeichen hat einem Gerüst für die Glocke Platz gemacht.


Bei diesem Umbau hat sich die Fassadenseite des Turms nachhaltig verändert.

Zustand kurz vor dem Zweiten Weltkrieg



Absiden und Chor der Basilika.
__________________________________

Strand-Ansichten vor und nach 1900

Eine Karte aus den späten 20er oder frühen 30er Jahren des 20. Jhdts., die die beiden Pontons zeigt. Links (hier ziemlich im Hintergrund) der Ponton vor der Rue de la Plage, rechts der Ponton vor der Plage Sud.



Der Strand von Soulac vor 1900. Um nach unten zu gelangen, benutzt man steile Treppen. Die Aufmachung der Strandbesucher entspricht den damaligen Gebräuchen.


Das Hôtel de la Côte d'Argent. Die Strasse davor ist viel schmaler als heutzutage.


Der Bau der Pontons verändert die Situation an der Dünenkante grundlegend.


Blick vom Strand


Noch einmal das Hôtel de la Côte d'Argent , jetzt mit davorliegendem Ponton.



Das Skeleltt eines Wals, der 1870 angeschwemmt und anschließend konserviert wurde.
_________________________________

Rund um die Place Aliénor



Panorama von Soulac, Aufnahme vom Turm der Basilika um 1900

Noch ein Panorama, diesmal mit der Basilika, Zeitpunkt der Aufnahme wenig später als die vorhergehende.


Allmähliche Zunahme der Bebauung



Der Trend setzt sich fort, Zeitpunkt kurz vor 1914.


________________________________



Der Haupt-Strand von Soulac aus der Zeit vor dem Krieg. In der Bildmitte rechts die Rue de la Plage. Der Ponton ist verschwunden.

Blick auf denselben Teil des Boulevard de la Côte d'Argent aus anderer Perspektive.


Kolorierte Aufnahme (vor 1910): Abgang zum Strand


Strandbetrieb um 1900


Badespass vor 1910



Badebetrieb in den Zwanziger Jahren



Strandpromenade vor dem Bau der Pontons


Nördl. Teil der Strandpromenade. Von den Pontons ist noch nichts zu sehen.


Die Post in den dreißiger Jahren