Wechselrahmen

Hier stellen wir Bilder ein, die uns aus verschiedenen Gründen interessant und vorzeigbar erscheinen, ohne dass wir sie dauerhaft in eine Rubrik einfügen wollen. Nach einer gewissen Zeit verschwinden sie wieder aus dem Wechselrahmen, der sonst ja keiner wäre.

Solitaire du Figaro 017


Die Einhandregatta Solitaire du Figaro 2017 wurde am 4. Juni 2017 vor Pauillac gestartet.


Nach mehreren Startverzögerungen und einem Fehlstart ging es dann doch los. Da der Start ein Stück girondeaufwärts und nach dazu am rechten Ufer stattfand, haben nur Fotografen mit starken Teleobjektiven solche Bilder machen können.


Dabei sah es manchmal etwas chaotisch bis gefährlich aus, wenn die Boote, die wegen des ungünstigen Windes kreuzen mussten, sich in die Quere zu kommen schienen.


Die vermeintliche Kollisionsgefahr bekam ihre Dramatik durch die Tele-Perspektive, die die Boote näher aneinanderrückte, als sie es tatsächlich waren.


Wenn nicht gerade gekreuzt wurde, sah es so aus, ...


oder so.


Nicht immer war der Hintergrund naturbelassen. Hier sieht man am rechten Girondeufer das Kernkraftwerk Braud- St.-Louis


Schlussbild: Die Regattateilnehmer gehen an der Dreimastbark Belem vorbei, die etwas girondeabwärts, von Pauiilac aus gesehen, vor Anker gegangen  ist.

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Dünenflora


Obwohl es die Pflanzen in den Dünen alles andere als leicht haben, blühen sie, als sie das nichts anginge. Hier sieht man Dünenwinden.


So richtig zur Geltung kommen die Blüten erst, wenn man ihnen näher kommt.

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Vorfahrtsregeln


Eine Fähre auf dem Weg nach Royan. Nicht ungewöhnlich, aber der Kurs dieser Fähre weicht doch vom Normalen ab.


Zudem verlangsamt die Fähre ihre Fahrt deutlich.


Dabei wird deutlich, dass sie dem Frachter Vorfahrt gibt, dabei aber ...


durchaus auf Abstand bleibt.



Erst als der Frachter durch ist, nimmt die Fähre wieder Fahrt auf, wobei sie einen weiten Bogen girondeaufwärts macht, den Fähren normalerweise nicht zeigen. Die Fähre hat dem Frachter Vorfahrt gegeben, wie es die Regeln der Seefahrt vorschreiben. Der Frachter war in der Tiefwasserrinne unterwegs, die von Le Verdon aus ein Stück nach Royan geht, aus der er wegen seines Tiefgangs nicht ausweichen konnte. Folglich hatte er Vorfaht vor der Fähre, die mit ihrem geringeren Tiefgang freier in der Wahl ihres Kurses war.

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Ein Amselweibchen im Profil


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Eine wirklich weiße Taube


Wildlebende Tauben gibt es im Médoc genug, ....



richtig weiße hingegen sind eher selten anzutreffen, ...


wobei sie allerdings schon zum Hinschauen einladen.

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Eine Rabenkrähe


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Ein Distelfink


Distelfinken sind lebhaft, farbenprächtig und scheu. Sie sind zwar nicht wirklich selten, aber wegen ihrer Beweglichkeit nur schwer zu fotografieren.
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Nachtigall



Eine Nachtigall bei dem, was sie am besten kann.
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Ein Wiedehopf bei der Arbeit


Wiedehopfe suchen ihre Nahrung im Erdreich, wo sie mit ihrem langen Schnabel Jagd auf alles machen, was nahrhaft ist. Mehr: Klick

Jugend forscht


Offenbar findet diese Initiative auch im Tierreich Anklang. Das würde zumindest erklären, warum diese ca 25 cm lange, also jugendliche Kreuzotter sich Anfang April am Euronat-Hauptstrand umgesehen hat.

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Ein Laubfrosch


Sehen Sie einen Laubfrosch? Nein? Dann verstehen Sie gut, warum diese Tierchen grün sind.


Auch wenn man ihn  jetzt gut sehen kann, bleibt die Feststellung, dass die Farbe seine Überlebenschancen verbessert.

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Eichhörnchen


Ein Eichhörnchen am Vogelfutterhäuschen


Porträt


Und noch eins. Die kleinen Pinselchen an den Ohren gehören zum Winterfell, dass allerdings auf dem Rückzug ist


Hier wird gefuttert. Genussvoll und manierlich


Kinderstube


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Frühstück


Es gibt bequemere Arten, um an das Futter zu kommen. Aber wer das so kann, hat wenig Konkurrenz.


Himmlisches


Der Himmel am Morgen des 27. März 2017 ...



und am Nachmittag.

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Médoc-Frösche


Ein seiner Wirkung bewussster Frosch



Ein Artgenosse, der sich durch Vorspiegelung falscher Tatsachen einen besonderen Effekt verschafft.
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Weltkulturerbe


Die Basilika Notre Dame de la Fin des Terres in Soulac gehört seit 1998 zum Weltkulturerbe der UNESCO.
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Noch mehr Frühblüher


Wer im Médoc früh blüht, tut das mit Absicht, denn ...


wer früh dran ist, hat eine grosse Chance, dass ...


er beachtet und dabei auch bestäubt wird.
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Halbstark


Ein junges Spatzenmännchen, zu erkennen an dem schwarzen Lätzchen, das es artig vor sich herträgt. Spatzenweibchen sind, wie öfter bei Vögeln zu beobachten, schlichter gefärbt. Sie müssen ohne Lätzchen auskommen.


Bunker der besonderen Art


Ein Bunker, den es nicht mehr gibt, der aber eine interessante Geschichte hat. Mehr: Klick