Soulac 1900, Ausg. 2011, Teil I

(Teil II aus chronologischen Gründen weiter unten)

Erwartungsfroher Außenposten bei Qeyrac: Die erwartete Lok naht.


Sie ist da samt Sonderzug



Sie war da samt Sonderzug



Sie war aber nicht alleine da, denn hinten am Zug wurde eine Diesellok mitgeführt, die allerdings völlig neutral das Schlussbild des Zuges abgab.



Ankunft in Soulac. Lok 141.R.1126 nähert sich

Und kommt näher und näher


Hier ihr Vorderteil ohne Zuschauer. Experten sehen, dass hier amerikanische Konstruktionsgewohnheiten durchgeschlagen haben.


Führerstand und Nachlaufachse. Auch hier amerikanische Gewohnheiten, die zu einer konstruktiv günstigen breiten Feuerbüchse führen.

Geamtansicht schräg von hinten.


Dasselbe schräg von vorn

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Soulac 1900 / 2011 - Teil II


Man geht nicht einfach, man schreitet.


Wer nicht sicher ist, ob das mit dem Schreiten klappt, bedient sich eines Oldtimers. Auch was zum Hingucken.



Auch zweirädrig fährt es sich, allerdings nur, wenn man es richtig kann.



Hüte und nochmal Hüte



Begrüßungstanz vor dem Bahnhofsgebäude



In diesem Jahr wurde der Bogen von der Belle Époque bis in die wilden Zwanziger geweitet. Hat auch was.



Würde kann man ausstrahlen, aber man kann sie nicht lernen.



Kontrastprogramm



Ob diese Nahaufnahme gelingt?



Nochmal vielfältige Formen- und Hutsprache.


Wie man sieht, läßt sich aus allem, was nicht allzu leicht verderblich ist, ein Hut machen.



Zweistufiger Sonnenschutz



Auch Huttragen ermüdet.



Wenn zuviel Sonnenschirme aufeinandertreffen, muss man die dritte Dimension voll ausnutzen.



Nochmal doppelter Sonnenschutz




Vorläufiger Schluss der Hutparade, nicht ohne eine Randbemerkung. Hüte der Art, wie sie in Soulac zu sehen waren, hatten in der angeblich guten alten Zeit nicht nur die Aufgabe, die Blicke auf sich zu ziehen, sondern daneben einen ganz praktischen Zweck: Frau mit Hut wollte partout nicht braun werden, sonst hätte doch jemand glatt auf die Idee kommen können, Madame müsste arbeiten und das gar im Freien. Nur wer es sich leisten konnte, blieb käsig und bleich und fand das noch vornehm. Welch ein Kontrast zur Gegenwart.




Hier gibt es etwas für alle, die gern einen höheren Standpunkt einnehmen.