Rettungskarte

Jeder hofft, dass er unfallfrei durchs Leben kommt, doch weiß man, was aus dieser Hoffnung werden kann.

Man sollte daher, und dies nicht nur, wenn man in Frankreich unterwegs ist, eine Rettungskarte im Auto haben, die im Notfall wichtige Informationen über Fahrzeugkomponenten gibt, die bei einer Bergungsaktion besondere Bedeutung haben können.

Der ADAC, der die Idee zu dieser Rettungskarte propagiert hat, empfiehlt ein Exemplar dieser Rettungskarte hinter die Sonnenblende zu klemmen.

Die Rettungskarte selbst bekommt man über den nachfolgenden Link im Internet, wenn man anschließend das Fahrzeug auswählt, für das die Karte bestimmt ist.

http://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/sicher-unterwegs/rettungskarte/default.aspx?ComponentId=32955&SourcePageId=8749&quer=rettungskarte

Die Karten kann man problemlos ausdrucken, wobei das DIN-A-4-Format, der Karten meist reduziert werden kann.

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Verhalten bei Verkehrsunfällen in Frankreich

Niemand wünscht es sich, aber treffen kann es jeden. Wir sind aufmerksam gemacht worden auf eine in diesem Zusammenhang äußerst nützliche Seite des ADAC, die wir zur intensiven Lektüre empfehlen. 

Die darin angegebene Telefonnummer des ADAC-Büros in Lyon sollte man immer im Handschuhfach haben: 

Tel. 04 72 17 12 22.

Hier geht es zu dem ADAC-Merkblatt für Frankreich:

http://www.adac.de/_mm/pdf/Merkblatt%20f%C3%BCr%20Auslandsunf%C3%A4lle%20Frankreich_37951.pdf


Und hier gibt es Informationen des ADAC für viele andere Länder:

http://www.adac.de/infotestrat/unfall-schaeden-und-panne/unfallabwicklung/unfall/schaden-ausland/default.aspx?ComponentId=96283&SourcePageId=0


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Der Leser, der uns auf die Angebote des ADAC aufmerksam gemacht hat, empfiehlt, nach einem Unfall nicht nur die Unfallstelle, sondern auch die Versicherungsplakette des Unfallgegners zu fotografieren. (wenn der Unfallgegner ein Fahrzeug hat, das in Frankreich zugelassen ist). 


(UM, 5. 12. 2011)