Besuch in der Werksatt der Monaqueurs in Vensac

Die meisten Mounaques für die Saison 2012 sind schon fertig. Sie sind alle in Handarbeit in dieser Werksatt entstanden.


Diese beiden Mounaques, man beachte, einer der beiden ist ein Hund!,  wird man bei dem in diesem Jahr wieder stattfindenden Mittelalter-Spektakel im Pferdezentrum vor dem Euronat-Gelände wiedersehen.



Ohne eindeutige Kennzeichnungen verliert man bei den vielen Mounaques schnell die Übersicht.


Bei solchen Zutaten wird das gekauft, was für wenig Geld zu haben ist und dabei viel Zeit und Energie spart.


Man darf gespannt sein, welche Rolle er spielen wird, wenn  ab Mitte Juni der diesjährige Mounaques-Aufzug beginnt.

Noch mehr Mounaques


Und hier weitere Mounaques. Ihre Köpfe sind zum Schutz vor Staub und ähnlichen Belastungen verpackt.

Ein Teil des Kostüm-Fundus, der erst in der kommenden Saison zum Zuge kommen wird.


Und hier das Motto der Mounaque-Parade 2012: Die Krise


Obwohl die Opfer der Krise auch bei den Mounaques in der Überzahl sind, gibt es auch, wie hier zu sehen,  Leute, die von der Krise verschont wurden.


Das Innenleben der Mounaques. Es besteht aus geschickt geformten Stoffelementen, die mit Heu ausgestopft werden. Mit dieser Materialkombination halten sie eine Saison durch, unabhängig von Wind  und Wetter. Am Ende der Saison muss die Heu-Füllung ebenso wie das Kostüm entsorgt werden. 


Eine Sammlung von teilweise richtig witzigen Texten, die den einzigen Nachteil haben, dass sich beim Übersetzen der Wortwitz meist verflüchtigt.

Noch mehr Accessoires



Und hier für alle, die schon immer mal bei der Werkstatt vorbeischauen wollten, die Öffnungszeiten der Mounaques-Werkstatt.