Médoc-Marathon 2015


Der Médoc-Marathon - der längste Marathon der Welt



Vor den Läufern kreuzt die Reklamekolonne durch die Weinfelder.


Der erste Verpflegungsstopp kurz vor dem 7. Streckenkilometer.



Das Team des Château Le Crock vor dem Sturm.


An vielen Stellen gab es etwas für die Ohren.





Die Spitzengruppe. Links (Nr. 1) der spätere Sieger Thierry Guibaut, mit der Nummer 3 der spätere Zweite Antoine de Wilde und mit der Nummer 2 der spätere Dritte David Antoine.



Links die spätere Siegerin der Damenkonkurrenz.


Bald nachdem die Spitzengruppe durch war, wimmelte es auf der Strecke.



Die spätere zweitplatzierte Frau


Wo angeboten wird, wird auch nachgefragt.


Hut ab für einen kleinen Roten.


Turbostart nach dem Verpflegungsstopp.



Sie setzt auf heimische Produkte.



Ob da Banker unterwegs sind?


Nicht alle Ladies waren welche.


Ein Blick auf die Uhr: ob er noch was Dringendes vorhat?



Mit zunehmender Entfernung zu den führenden Läuferinnen und Läufern macht sich Gelassenheit unter den Nachfolgenden breit.


Das Motto dieses Jahres hieß: "Der Medoc-Marathon wirft sich in Schale".


Zwei, die sonst wohl Wärmeres gewohnt sind.


Und sie bewegt sich doch, wenn auch weniger leichtfüßig als die Konkurrenz.


Rückversicherung. Falls mal jemand fußlahm wird.


Eine Windmühle, deren Bestimmung es nicht ist, Mehl zu produzieren.



Hier wird der Nachweis geführt, dass gute Straßenwalzen jeden Marathon aushalten.



Man sieht, dass die Veranstalter keine Kleidervorschriften erlassen hatten.


Nicht ohne mein Handy



Stilecht: ein Schmetterling, barfuß


Es gibt sie aber doch, die Schmetterlinge mit Schuhen an den Füßen.


Entweder geht er vor oder er geht nach.


Der "Besenwagen", der die Läuferinnen und Läufer einsammelt, die sonst nicht mehr vorankämen.


Bevor Ruhe nach dem Sturm einkehrt, gibt es einiges zu tun.


Auch hier kann nicht alles so bleiben, wie es ist.