Dieses und jenes in Euronat

In dieser Rubrik sollen Bilder und Informationen stehen, die als Momentaufnahmen verstanden werden wollen, die zwar etwas länger als Eintagsfliegen leben dürfen, aber doch nicht alt werden sollen.

Friedliche Koexistenz


Es ist nicht leicht möglich, einen Hund und ein Reh so auf ein Bild zu bekommen, wie das hier gelungen ist. Man sieht aber, es geht doch.
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Strandmonster

Schon wieder ein Wesen, das am Euronatstrand auftaucht, aber in keinem seriösen Bestimmungsbuch zu finden ist.



Auch im Profil nicht so, wie man sich ein kuscheliges Haustier vorstellt.

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Euronat nach dem Regen, 21. Mai 2014


Es geregnet in Euronat, richtig.


Hier auch


Oben am Hauptstrand. Auswaschungen nach dem Regen.


Dasselbe von unten gesehen


Derselbe Befund ein Stückchen weiter


Auch am Südstrandabgang hat der Regen Spuren hinterlassen.

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Blicke auf den Euronatstrand, 11. Mai 2014


An der Sonne lag es nicht, dass am zweiten Mai-Sonntag kein Gedränge am Strand stattfand. Hier ein windiger und dabei kühler  Blick auf die Bunker zwischen Haupt- und Nordstrand.


Blick vom Hauptstrand in Richtung Süden


Und ein Blick ins Gegenlicht



Das Volleyballgelände am Südstrand in Wartestellung


Blick auf den Südstrand in Richtung Vensac und Montalivet



Der Abgang zum Südstrand ist bereit für den kommenden Saisonbetrieb.

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Strandreinigung 19. April 2014


Obwohl die Strandreinigunsaktion vom 19. April 2014 lange angekündigt war, drängelten sich auf dem Hauptstrand nur wenige Helfer, die der Dinge harrten, die da kommen sollten.


Abstieg zum Strand. Im Hintergrund sieht man, dass die nach Süden zeigende Abgangsrampe fertiggestellt ist.



Ausschwärmen zum Müllauflesen


Es gibt was zu tun


Eine der Tüten, die es zu füllen galt. Und zum Schluss war eine Menge Tüten mehr oder weniger randvoll.

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Strand


Die Dünenkante ähnelt auch am 6. April streckenweise noch einer Steilküste. Da eine solche Steilheit dem Sand nicht von Natur gegeben ist, brechen immer wieder Stücke ab und rutschen nach unten. Übrigens ein Argument für Vorsicht.


Der Nordstrandabgang am 6. April 2014. Im Vordergrund das, was von dem kleinen Bunker noch zu sehen ist


Rechts sieht man, dass die Steilküstensituation sich streckenweise schon zugunsten normaler Dünenformen gegeben hat. In der Bildmitte erste Regungen vorsaisonaler Gestaltungsfreude.
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Bunkeransichten


Diese Bunker sind zu Beginn der 80er Jahre von ihrer einst oben auf den Dünen gelegenen Position abgestürzt und  unten auf dem Strand gelandet. Nach den Winterstürmen 2014 sind sie erstmals so hoch mit Sand eingedeckt, dass man sie ohne große Mühen besteigen kann.


Blick von oben auf die Überreste der Flakstellung, die sich einst oben auf diesem Bunker befand.


Ein sinnreich angelegter Schacht, in dem Handgranaten, die in das Schornsteinsystem des Bunkers geworfen worden wären, nach außen gelenkt und explodiert wären, ohne der Bunkerbesatzung Schaden zuzufügen.


Der Standort des Flakgeschützes


Hier hat der Zahn der Zeit schon sichtbar genagt.


Schwenk weiter nach rechts



Der Nachbarbunker, in dem einst ein 75mm-Geschütz stand, das auf den Strand feuern sollte, ist ebenfalls kräftig von Sand eingedeckt.
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Der neueste Sandhöhenbericht: 6. April 2014


Aufnahme vom 1. März 2014: Sandhöhe für die Jahreszeit normal, Lichtverhältnisse auch.


Einen Monat später sind beträchtliche Mengen Sand im Bunkerbereich angespült worden.


Der Ablagerungsprozess geht weiter. Seitdem dieser Bunker unten auf dem Strand liegt, war er noch nie von so viel Sand umgeben.


Man kann ohne Aufwand auf das Bunkerdach gelangen. Die in den letzten Wochen hier angespülte Sandmenge erreicht inzwischen eine Höhe von mehr als 2m.


Die außergewöhnliche Sandsituation Anfang Februar 2014 wird noch deutlicher durch einen Blick zurück: derselbe Bunker im Juli 2013