L'Amélie 2016

L'Amélie, Mitte April 2017


Der südliche Teil des von dem Wellenbrecher geschützten Bereichs


Die massiven Schutzvorrichtungen am Fuss der Düne

_________________

L'Amélie, 15. März 2017


Der nach Süden hin orientierte Bereich hinter dem steinernen Wall hat weiter Sand gewonnen.


Die Villa surprise ist offenbar aufgegeben worden.

Zwischen der Villa surprise und dem Abgang zum Campingplatz sind Maßnahmen zum Schutz der Dünen ergriffen worden.

__________________

L'Amélie und Soulac-Sud, 25. 02. 2017


Der Strandbereich von Soulac, der im Süden bei der Pointe de la Négade beginnt, leidet  regelmäßig  im Winter unter den Kräften der Erosion.


Das ist auch in diesem Winter so, wobei die Auswirkungen ....


diesmal weniger hart sind als in den vorhergehenden Jahren.



______________________


Die Reste der Hollywood vor L'Amélie


Am 29. November 1945 lief vor L'Amélie der amerikanische Kohlefrachter Hollywood auf die Sandbank Les Olives. Alle Versuche, den rund 5000 BRT großen Havaristen wieder flott zu machen, scheiterten. Schließlich wurde die Kohlenfracht auf Leichter umgeladen und Nach Royan geschafft. So etwa sah man 2009 die Reste des Frachtes vom Strand von L'Amélie aus mit bloßem Auge.


Aufnahme mit einem kräftigen Teleobjektiv


Aufnahme vom Juli 2016 bei etwas höherem Wasserstand als auf den vorhergehenden Bildern



Wenig später mit starkem Teleobjektiv
__________________________

L'Amélie, 17. März 2016


Ein Bagger auf dem Weg zur Arbeit


Die Villa surprise, fraglich, ob sie noch eine Zukunft hat.


Der Bagger legt los.


Er füllt Sand am Fuß der Düne auf, die den Campingplatz begrenzt.

_____________________


L'Amélie, 5. Januar 2016


Blick nach Süden, rechts das zuletzt angelegte Enrochement, das  den dahinter liegenden Bereich schützen soll.


Die Villa surprise scheint nicht mehr instand gehalten zu werden, zumindest zeigt das marode Dach keine Spuren von Reparaturarbeiten.


Blick nach Norden in Richtung Südstrand von Soulac


Im Hintergrund schwach zu erkennen: das Appartementhaus Le Signal in Soulac





Schematischer Plan der Küstenlinie von L'Amélie

_________________

L'Amélie 2015

L'Amélie, 14. September 2015


Trotz des neuen Schutzwalls ist am Abgang des Campingplatzes einiger Sand weggespült worden.


Aber wenn der Wall nicht wäre ....


Es geht aber auch geruhsamer, wenn der Atlantik ausnahmsweise mal platt und still daliegt.

_______________

L'Amélie, 5. September 2015


Der Badestrand, der sich hinter der neuen Strandbefestigung ausgebildet hat, hat hinzugewonnen. Die Bereiche, die bei Flut nicht mehr überspült werden, sind größer geworden.


An dem neuen Steinwall ist zu sehen, dass zum Bildvordergrund hin ansteigend Sand angeschwemmt worden ist.



Die Villa surprise sieht nicht besser aus als vor ein paar Monaten, aber  auch nicht schlechter, wie das in früheren Jahren zumeist der Fall war. Der Besitzer scheint dem Frieden aber noch nicht ganz zu trauen, denn die dringend erforderlichen Reparaturen am Dach des Hauses lassen immer noch auf sich warten.

_____________________

L'Amélie, 6. Juni 2015


Oben auf dem Enrochement


Die Verlängerung des Enrochement hat dazu geführt, dass auf der Landseite Sand abgelagert wurde. Die Sandhöhe ist inzwischen so angewachsen, dass ein erheblicher Teil der Fläche im Vordergrund des Bildes bei Flut nicht mehr überspült wird.



Neu aufgestellt: eine Notrufsäule oben auf dem Enrochement.



Die Villa surprise, immer noch in bedrohter Lage


Die Villa aus der Nähe. Man sieht, dass die Schäden am Dach nicht mehr ausgebessert werden.


Noch ein Blick in Richtung Süden. Im Hintergrund rechts zwei Bunker, die einst oben auf der Düne lagen.


Belege für die Erosion auch direkt neben dem Enrochement. Auch diese Bunker sind einst oben auf der Düne gebaut worden.
________________________

L'Amélie, 28. April 2015


Der neuaufgeschüttete Steinwall auf der rechten Seite, führt tastächlich dazu, dass dahinter Sand angelagert wird.


Trotzdem bleibt die Villa Surprise absturzgefährdet. Das Haus darf inzwischen nicht mehr bewohnt werden. Wie die fehlenden Dachziegel zeigen, hat der Besitzer wohl den Glauben verloren, dass das Haus gerettet werden kann.


Der neu angelegte Abgang vom Campingplatz zum Strand


Blick in Richtung Norden. Dort, wo der Sand hell gefärbt ist, fängt der Bereich an, der bei Flut nicht überspült wird.


Auch von dieser Seite sieht man, dass das Dach Löcher bekommen hat.
__________________

L'Amélie, 19. April 2015


Die Gewitter vom Vortag haben offenbar den Atlantik in Unruhe versetzt. Hier die Folgen davon am Enrochement von L'Amélie.



Hier auch

___________________________

Bilder von Mitte April 2015


Der neu aufgeschüttete Steinwall, der wie es scheint,  tatsächlich bewirkt, das dahinter Sand angeschwemmt und abgelagert wird.


Der neu angelegte Abgang vom Campingplatz zum Strand



Blick in nördlicher Richtung


Hinter dem Wall scheint sich ein neues Badeparadies zu bilden.
_____________________


Bilder vom 24. Februar 2015


Blick von der Höhe des alten Enrochement nach Süden. Der am rechten Bildrand beginnende Steinwall ist 2014 neu aufgeschüttet worden.


Die Villa Surprise ist immer noch in einer prekären Situation. Dem äußeren Anschein nach ist das Haus nicht mehr bewohnt.


Auch die neben der Villa Surprise gelegenen Gebäue sind weiterhin bedroht.



Das gilt ebenso für den Campingplatz


Beim Blick vom Ende des neuen Steinwalls in Richtung Norden hat man den Eindruck, dass hinter dem Steinwall Sand angespült worden ist.
__________________

Bilder von Anfang November 2014


Rechts das neue Enrochement, die Aufschüttung von Felsbrocken, die den Attacken des Ozeans auf die Dünen von L'Amelie ein Ende bereiten soll. Am linken Bildrand die Villa Surprise.

Vor dem Campingplatz haben die letzten hohen Fluten offenbar genauso gewirkt wie vor der Aufschüttung des neuen Enrochement. Keine guten Aussichten für die Winterstürme.

_____________

Bilder vom 11. Oktober 2014


Schweres Gerät in Ruhestellung oben auf dem alten Enrochement


Schwenk nach links: Im Hintergrund das neue Enrochement, die Aufschüttung von massiven Felsbrocken als Wellenbrecher.


Vor der Villa Surprise sind wieder hebliche Mengen Sand aufgeschüttet worden.


Aufschüttungen auch unten vor dem Campinglatz, die jedoch schon wieder Schäden durch die Erosion erlitten haben.

__________________

Baufortschritte, 26.September 2014


Annäherung an die Baustelle


Rege Betriebsamkeit


Überblick



Neue Lieferung


Ohne Ton


Basisinfo
______________________________

Septemberimpressionen


Das derzeit beherrschende Thema in L'Amélie sind die Arbeiten zum Küstenschutz, die sich hier unter sachkundiger Aufsicht vollziehen.


Dirigent für schwere Technik


Man fügt sich



Dem Atlantik ist das jedoch völlig egal, er denkt nur im Wechsel von Ebbe und Flut, und da kommt gerade die Flut.

___________________

Septemberbilder


Der September ist nach Meinung ...



eines kundigen Lesers der Monat, ...


in dem in L'Amélie die besten Bilder zu machen sind.

_______________

L'Amélie, 8. Sept. 2014


Nach der Ruhe der Bauarbeiten während der Sommermonate: Die Baustelle bei L'Amélie in voller Aktion


Vorbereitungen für ein neues Enrochement



Schwenk nach rechts zum Ende de alten Enrochement


Blick in die Gegenrichtung: links die Villa Surprise


Schweres Gerät in Nahaufnahme



_________________________________

L'Amélie, 3. September 2014


In L'Amélie wird eine Baustelle eingerichtet. Links kommen die ersten Felsbrocken für die Verlängerung des Enrochement an, rechts werden Container angeliefert, in der die Bauleitung untergebracht wird.


Die Container werden an ihren künftigen Standort manövriert.


Blick über das bestehende Enrochement nach Süden. Im Hintergrund Baggeraktivitäten.

____________________

L'Amélie, 15. Juli 2014


In Verlängerung des bestehenden "Enrochements" ist ein Bereich mit Spundwänden eingefasst worden, der im Herbst mit soliden Felsbrocken ausgefüllt werden wird.



Vor der Villa Surprise ist zum wiederholgten Male Sand aufgeschüttet worden.


Schutzmaßnahmen vor dem Campingplatz
________________________

Abendstimmung


Abendsonne über der Baustelle von L'Amélie

Hochbetrieb


In der südlichen Verlängerung der bereits bestehenden Befestigung am Strand von L'Amélie wird mit Hochdruck gearbeitet.


Schwerpunkt ist der Bereich, der in den letzten Jahren immer wieder schwer in Mitleidenschaft gezogen worden ist.

Die angelaufenen Arbeiten werden in der Zeit der Sommerferien unterbrochen.


Man fragt sich, warum nicht schon in den zurückliegenden Jahren ähnliche Aktivitäten unternommen worden sind. Dann hätten einige Tausend Kubikmeter Sand, die schnell wieder verschwunden waren, nicht angeschütttet werden müssen.


Erst die auflaufende Flut stoppt die Arbeiten, vorübergehend.

______________________

Gegen die Erosion -Beginn der Bauarbeiten


Am 1. Juni 2014 war oben am Strand von Amelie das zu sehen: Einrichtung einer Baustelle und schweres Gerät im Hintergrund.


Eine Baustraße wurde eingerichtet


Und unten haben die Arbeiten begonnen, mit denen der bedrohte Teil der Dünenküste verteidigt werden soll.
____________________

25. April 2014


Der Strandbereich südlich vom Enrochement


Etwas herangezoomt


Die Villa Surprise, die immer noch bedroht ist, obwohl man eine Menge Sand aufgschüttet hat, um das Schlimmste zu verhindern.

______________

10. April 2014


Die Sicherungsarbeiten sind fortgesetzt worden. Dabei wurden große Mengen Sand an den bedrohten Stellen aufgehäuft.


Vor dem Campingplatz wurden große Felsbrocken deponiert. Weitere werden folgen.



Blick von unten auf die neue Düne vor der  Villa Surprise


Verdrehte Träger der einstigen Bohlenwand und zerfetzte Sandsäcke vor der Villa Surprise


Blick in Richtung Norden

____________________________


7.März 2014



Man traut seinen Augen kaum: Innerhalb weniger Stunden sind Hunderte von Kubikmetern Sand aufgeschüttet worden.



Die Düne ist bis obenhin aufgefüllt worden. Man sollte sich nichts vormachen: der aufgefüllte Sand ist lose und locker. Was er an Schutz bietet, muss sich erst noch erweisen.



Auch die bedrohte Flanke der Villa Surprise ist aufgepolstert worden.






Blick nach Süden am Dünenschutz vor dem Campingplatz entlang.




Reste der zertrümmerten Bohlenwand



Lediglich in diesem Bereich haben die großen Plastiksäcke mit ihrem Sandinhalt der Erosion etwas Einhalt bieten können.
_______________

4. März 2014, nach der Morgenflut


Man hatte gehofft, dass die Gewalt der Elemente vielleicht schon in der Nacht zum 4. März nachlassen würde, aber diese Hoffnung erwies sich als trügerisch. Zum Vergleich sollte man unten auf dieser Seite bis zu den Bildern vom 24. Februar zurückgehen.


Villa Surprise am Abgrund


Alles, was unten an der Düne als Schutz aufgebaut worden war, ist zerfetzt und verschwunden.


Die ersten Mauerelemente der Fundamentierung ragen schon ins Freie.


Schweres Gerät ist aufgefahren. Auftrag: Soviel Sand wie möglich vor das bedrohte Haus zu schaffen. Ob es was nützt, ist fraglich.
_______________________

1. März, während der Flut bei Koeff. 112


Man strömt hin oder zurück .


Manche Brecher krachen mit Getöse aufeinander, bevor sie auf die Bohlenwand am Fuß der Düne treffen.


Manche Brecher schlagen oben auf das Enrochement, den steinernen Schutzwall, der vor L'Amélie aufgeschüttet wurde. 


Die Wellen im Vordergrund attackieren den Fuß der Düne vor der Villa surprise. Im Hintergrund geht es gegen die Bohlenwand unterhalb des Campingplatzes.



Gut verpackt in Erwartung von Spektakulärem das aber gottlob, ausbleibt.



Schwere Brecher im Vorder- und Hintergrund


Hier kracht es mal wieder am Fuß der Düne vor dem Campingplatz.



Auch hier können die Brecher es nicht erwarten, auf die Bohlenwand zu treffen.


Ein Brecher, der höher hinaufgeht als die Düne

___________________________

Bilder vom 24. Februar 2014


Ein Blick mit Teleobjektiv von der Pointe de la Négade auf L'Amélie


In L'Amélie: die letzten Big bags warten auf ihren Einsatz


Am Fuß der Düne ist eine doppelte Reihe von Big bags aufgestellt worden.


Hier am südlichen Rand hat man es bei diesen Big bags belassen.


Nicht nur aus der Nähe betrachtet sind Zweifel erlaubt, ob mit den Big bags wirkliche eine solide Waffe gegen die Erosion gefunden wurde.

_____________________

Mit Big Bags gegen die Erosion


Unten an der ramponierten Düne vor der Villa Surprise sind die ersten sandgefüllten Big Bags deponiert worden, mit denen man hofft, der Erosion Einhalt bieten zu können.


Befüllen der Big Bags



Und so werden sie abgesetzt.

_______________________

Villa Surprise am 2. Februar 2014


Das hinter dem enrochement besonders bedrohte Haus mit dem fast schon makaber wirkenden Namen Villa Surprise steht inzwischen fast am Rand der Düne



Auc hier ist Sand aufgeschüttet worden, um das Schlimmste zu verhindern, aber eine Überlebensgarantie für das Haus ist das nicht.

__________

L'Amélie am 12. Janaur 2014


Schematische Darstellung der Strandzone vor L'Amélie aus der Zeit, als die massive Befestigung im Zentrum des Strandes von L'Amélie gerade fertiggestellt war. Das folgende Bild zeigt die Blickrichtung nach rechts (Richtung Hauptstrand Soulac), die dann folgenden drei Bilder blicken nach links (Richtung Campingplatz)


Blick nach Soulac Hauptstrand. Der kleine helle Fleck rechts am Rand ist das Appartementhaus Le Signal in Soulac.


Vor der Villa Surprise, dem bedrohten Haus, ist eine große Sandmenge aufgeschüttet worden.


Auf den Wiederaufbau der Bohlenwand, die den Wellen der ersten Januartage nicht viel entgegenzusetzen hatte, ist verzichtet worden.


Zweifelhaft, ob das aus dem oben zu sehenden Haus bereits weggeschaffte Mobiliar wieder zurückgebracht werden kann.


Wenn die Situation des bedrohten Hauses weniger dramatisch wäre, gäbe es oben auf der Strandbefestigung wahrscheinlich deutlich weniger Betrieb.

______________

L'Amélie am 7. Januar


Man hat angefangen, vor dem besonders bedrohten Haus erneut Sand anzuschütten.


Muldenkipper und Bagger sind in pausenlosem Einsatz.


Es ist nicht mehr ganz so schlimm wie unmittelbar nach den gewaltigen Fluten, aber eine dauerhafte Lösung ist noch nicht in Sicht.


Die Düne vor dem Campingplatz hat ebenfalls schwer gelitten.



Blick weiter nach Süden. Im Hintergrund die Pointe de la Négade.


Blick in die Gegenrichtung


Man holt den Sand dort, wo er ist.


Die Überreste des Strandabgangs des Campingplatzes.


Viele Zuschauer verfolgen die Arbeiten.
_______________

L'Amélie am 4. Januar 2014


Nach den hohen Fluten Anfang Januar. Die zuvor schon arg ramponierte Restdüne vor dem Haus ist fast bis zur Hauskante verschwunden.


Auch die Dünenkante unterhalb des Campingplatzes hat schwer gelitten.





Der Bereich direkt am Abgang zum Strand. Auch hier sind große Mengen Sand verschwunden.


So sah es am 4. Januar 2014 aus.