Kreuzfahrtschiffe

Adonia


Die Adonia im Port de la Lune von Bordeaux. Das Schiff wurde 2001 unter dem Namen R Eight in Dienst gestellt. Seit 2003 hieß es Minerva II,  seit 2007 Royal Princess und seit 2011 Adonia. Länge 180,45 m, Breite 25,46m. max. 688 Passagiere, Vermessung 30.277 BRZ




Die Steuerbordseite


Heckansicht

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Norvegian Star

Ein Kreuzfahrtschiff im Hafen von Le Verdon, das am 5. Oktober 2016 beharrlich darauf bestand, seine Identität nicht preiszugeben.



Aus dieser Perspektive gelang es, wenn auch aus großer Entfernung, festzustellen, dass hier die Norvegian Star festgemacht hatte.


Die Norvegian Star wurde auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaut.  Sie ist 294 m lang und 32,2m breit, ihre Besatzung zählt 1083 Köpfe. Und sie ist für maximal 2348 Passagiere zugelassen.

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Die Braemar, ein Kreuzfahrtschiff, dem es in der Garonne besonders gut gefällt. Wir haben sie weiter unten schon einmal, allerdings mit anderen Farben fotografiert.

Es ist wirklich die Braemar
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MS Prinsendam im September 2015 im Port de la lune von Bordeaux
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Im derzeit stilliegenden Containerhafen von Le Verdon hat mal wieder ein Kreuzfahrtschiff festgemacht, dessen Identität aus dieser Entfernung nur Experten feststellen können.


Jetzt wissen auch Nichteingeweihte, dass es sich um die Le Boréal handelt, ein unter französischer Flagge fahrendes Kreuzfahrtschiff der Luxusklasse.


Aus dieser Perspektive und bei diesem Bildzuschnitt wirkt Le Boréal größer als sie wirklich ist.


Le Boreal, Baujahr 2010, Länge 142,1 m, Breite 18 m, 264 Passagiere, 136 Besatzungsmitglieder, Heimathafen Mata Utu (Wallis&Futuna),


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Seaborne Pride, gebaut 1988 in Bremen, 135 m lang, 19,6 m breit. 2005 modernisiert. 208 Passagiere, 164 Besatzungsmitglieder

Das Kreuzfahrtschiff Albatros ( 1973 gebaut, 205 m lang, 27 m breit, 812 Passagiere) am 30. September 2012 im Port de la Lune in Bordeaux.

Seitenansicht

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Flusskreuzfahrtschiff Princesse d'Aquitaine


Zwei Kreuzfahrtschiffe im Port de la Lune von Bordeaux. Links das Flusskreuzfahrtschiff Princesse d'Aquitaine, rechts die Braemar, die wir etwas weiter unten vorstellen.


Die Princesse d'Aquitaine kann etwas, was kein hochseegehendes Kreuzfahrtschiff kann: Sie kann unter der Fahrbahn des Pont Chaban-Delmas durchfahren, ohne dass sie den Kopf oder irgendetwas anderes einziehen müsste.


Die Princesse d'Aquitaine im Port de la Lune von Bordeaux. Sie ist das erste Flusskreuzfahrtschiff, das dauerhaft in Bordeaux stationiert wurde, 110 m lang, 11,50 m breit, 69 Kabinen, 138 Passagiere, 25 Besatzungsmitglieder



Die Princesse d'Aquitaine ist zwar in Straßburg, dem Sitz ihrer Reederei registriert, sie ist aber fest in Bordeaux stationiert.


Die Princesse d'Aquitaine vor dem Hafen von Pauillac


Die Cyrano de Bergerac, das zweite in Bordeaux stationierte Flusskreuzfahrtschiff. Hier aufgenommen in Blaye vor der offiziellen Indienststellung des Schiffes.

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Kreuzfahrtschiff Braemar


Kreuzfahrtschiff Braemar, ex Crown Dynasty, Baujahr 1989 – 1993, 2001 Umbenennung nach Besitzerwechsel in Braemar Umfangreiche Umbauarbeiten 2001 und 2007/08 Danach Länge 195,82 m Passagiere: max. 929 auf sieben Decks




Die Braemar nimmt Kurs auf den Pont Chaban-Delmas


Die Braemar unter dem Pont Chaban-Delmas

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AIDAstella vor Le Verdon


Die erst 2013 in Dienst gestellte AIDAstella war im  August schon zum zweitenmal in Le Verdon. (Der Bericht über den ersten Besuch steht weiter unten auf dieser Seite)


AIDAstella und eine Fähre. Alles ist gut gegangen.

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Der erste Besuch der AIDAstella in Le Verdon, 23. Mai 2013


AIDAstella, 252m lang, 2060 Passagiere, im Containerhafen von Le Verdon. Eine Umgebung, die für die meisten Passagiere als Schock empfunden wurde, nachdem sie vorher Station gemacht hatten in Häfen, die nicht nur für das Anlegen eines Kreuzfahrtschiffes kurzfristig aus dem Tiefschlaf geholt werden.



Hier sieht man die von den Hafenbehörden stolz angepriesene Verbesserung gegenüber dem Vorjahr. Gemeint ist das kleine Törchen im Zaun, an dem ein langweiliger Fußweg beginnt, der nach reichlich zwei Kilometern in Le Verdon ankommt. Damit kein Unbefugter auf das Hafengelände gelangt, steht (rechts hinter dem einen Torflügel) ein Cerberus, der nach Bordkarten fragt: Ohne Bordkarte kein Zugang. Wir haben mit einem Teleobjektiv fotografiert und mit Passagieren gesprochen, die allesamt unzufrieden und enttäuscht waren über die Hafensituation, die es nicht einmal erlaubte, eine Ansichtskarte zu kaufen. Ein paar Äußerungen über den spärlichen Charme der Anlegestelle hätte man hier im Wortlaut wiedergeben können, die meisten nicht.



Und zum Schluss noch eine Aufnahme aus größerer Entfernung, Standort Port Bloc an der Pointe de Grave. Man kann jetzt erkennen, dass die Stahlkonstruktionen über der AIDAstella zu den beiden maroden Portalkränen des stilliegenden Containerhafens von Le Verdon gehören.

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