Médoc-Marathon 2013



Das Château Phélan Ségur bei Saint-Estèphe. Die Läuferinnen und Läufer haben hier gut 34 km hinter sich gebracht.



Mathieu Davion, er wird Vierter in 2:36:09 Stunden, rund 10 Minuten hinter dem Sieger, der wie im Vorjahr Thierry Guibault heißt.



Nach dem Verlassen des Geländes des Château Phélan Ségur wird ein Tor passiert, desen Vorderfront mit Weinkistenschildern verziert ist.



Auf dem Weg zum Château Phélan Ségur geht es durch die Gassen von Saint Estèphe.

Die Läuferin mit der Nr. 7, Nathalie Vasseur, kommt als zweite Frau in 2:58:17 h ins Ziel.



Er hat anschließend wohl noch etwas Offizielles vor.



Bei ihm weiß man es nicht so genau.



Sie strahlt nach mehr als 34 km so, als ob sie gerade losgelaufen wäre.



Entspannte Grundhaltung bei den Zuschauern




Ein kraftvoller Laufstil


Eine private Verpflegungsstation, ...


an der bald starke Nachfrage zu sehen ist.


Es geht auch in dieser Gewandung


Dieses Gerät darf erst hinter der Ziellinie gestartet werden.


Er ist unzufrieden: kein Mensch ruft ihn an. Dabei hätte er gerade Zeit.



Auch Monsignore bewegt sich dem Ziel zu.



Ob sie sich Sorgen macht, dass sie den Bus nicht kriegt?



Sie freut sich des Lebens und des Laufes. Schließlich hat sie nur noch schlappe sieben Kilometer vor sich. Der Läufer hinter ihr weiss sich im Schutz höherer Mächte. Er schwebt berührungsfrei über den Asphalt. Soll Kräfte sparen.


Zu sehen ist die Japanerin Naoko Takahashi, die, mittlerweile 41 Jahre alt, nur zum Spaß mitgelaufen ist. Am Ziel, das sie nach 3.57h erreichte, gab sie preis, dass sie unterwegs neunzehn Mal ein Schlückchen Wein probiert habe. Dabei zeigte die Läuferin zu ihrer Glanzzeit mehr Einsatz. Sie hat  den Berlin-Marathon im Jahr 2001 in 2.19h gewonnen und in Sidney war sie Olympiasiegerin über die Marathon-Distanz. Jetzt versteht man, warum sie so entspannt strahlen kann.


Die demonstrieren, dass man auch ohne zu laufen voran kommt.


Er muss erst zum Frisör und dann zum Kieferorthopäden, oder umgekehrt.




Das sind noch nicht die letzten. Die kamen erst rund sechs Stunden nach dem Sieger im Ziel in Pauillac an. Man kann gar nicht so viel chapeaux haben wie man ziehen müsste.

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