Ausflugsboote auf der Gironde


La Bohème II, das fleißige Ausflugsboot, das von Port Bloc, dem Fährhafen an der Pointe de Grave, zum Leuchtturm von Cordouan fährt oder Girondetouren Richtung Talmont macht.


Um zum Leuchtturm von Cordouan zu kommen, brauchen die Ausflugsschiffe Beiboote. Hier zwei dieser Beiboote, die die La Bohème II begleiten. Vorn das alte, dahinter das neue. Die La Bohèm nimmt gerde Passagiere auf, die zum Leuchtturm von Cordouan wollen.


Das neue Beiboot ist amphibisch angelegt, es kann entweder mit seinen Rädern über Land fahren oder als Boot sich im Wasser bewegen. Für die Passagierre bedeutet dies, dass man nicht mehr im Wasser aussteigen muss, sondern bequem und trockenen Fusses auf einer Sandbank abgesetzt wird.


Die Heckpartie des amphibischen Beibootes der La Bohème


Die La Bohème im Port Bloc
________________


Die Marco Polo, 33,5 m lang, 6,20m breit,  ist 1960 in Schweden gebaut worden als Kreuzfahrt- und Ausflugsschiff. Sie hat den größten Teil ihres Lebens in der Ostsee zugebracht, bevor sie nach umfangreichen Umbauarbeiten 2013 nach Bordeaux gelangte.




Die Marco Polo startet zu ihren Fahrten von der Embarcadère Montesquieu, am Quai des Queyries auf dem rechten Ufer der Garonne


Das neueste Ausflugsboot der Gesellschaft Bordeaux River Cruise, die Sicambre, die bis zu 220 Passagieren Platz bietet.



Sicambre, Backbordansicht



Die Sardane in Bordeaux, eines der kleineren Ausflugsboote der Gesellschaft  Bordeaux River Cruise




Les 2 Rives, ein Boot, das oft auf der Gironde unterwegs ist.



Das Ausflugsboot Sardane, hier in Pauillac vor einer Tour über die Gironde.



Die in Bordeaux beheimatete kleine Aquitania


Das Ausflugsboot Royal im Port de la lune


Ein Boot, das in seinem ersten Leben als Fischerboot unterwegs war, nunmehr aber zum Ausflugsboot umgebaut worden ist.



Le Saintongeais vor Pauillac


Die Cap Cordouan II auf dem Rückweg vom Leuchtturm von Cordouan


Le Coche d'eau im Port de la Lune


Die Ville de Bordeaux, die einst als Fähre zwischen Blaye und Lamarque unterwegs war, nach ihrem Umbau aber vom Port de la Lune aus Ausflugsfahrten unternahm.