Euronat Osterzeit 2009


 

Der Aussenbereich des Schwimmbads sieht fertiger aus, als er ist. Ein paar Kleinig-keiten fehlen noch, aber es sind nur Kleinigkeiten.



Der künftige Zugang zur Liegewiese. Auch die Wiese braucht noch etwas Zeit, aber der An -und Ausblick ist schon erfreulich.



Der Traiteur im Zentrum hat sein Angebot eröffnet.


Der Durchgang zwischen der Cave und der Presse: Die Euronat-Mitarbeiter haben gründlich gegärtnert. Gut so.




Schon lange keine Geheimnis mehr, aber erst jetzt bei uns im Bild: die neue Nutzung des ehemaligen Videothek-Gebäudes in Zentrum von Euronat



Das Ende der Kiefernblüte und schwefelgelben Aufdringlichkeit

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Zwei Bilder vom Schwimmbad. Die neuen Aussenbecken sind fertiggestellt. Das Planschbecken ist bereits vollständig gefüllt, das Schwimmerbecken zur Hälfte. Jetzt fehlen nur noch sommerliche Ausssentemperaturen, dann kannn der Betrieb eröffnet werden.




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Ein paar Bilder von einer Rundfahrt durch das Euronat-Gelände am 21. April 2009


Neue Straße im Mobilhomepark. Fertig für die Aufstellung neuer Mobilhomes.


Das Aussengelände des Schwimmbades macht Fortschritte



Das neue Schwimmerbecken scheint nahezu betriebsbereit



Bepflanzung hinter dem Einkaufszentrum. Vielleicht kein botanischer Leckerbissen, aber besser als die graue Betonabsperrung. Im Hintergrund Redaktionsmitglieder bei explorativer Aussentätigkeit



Der Bouleplatz ist noch fertiger geworden. Jetzt kann er teilnehmen am Wettbewerb um den schönsten Bouleplatz im Médoc.

 

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Blick in das Internet-Café

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Die Jagd auf Schlaglöcher wird erbarmungslos fortgesetzt. Jetzt haben sich die Aktivitäten auf Südamerika verlagert, danach ist  Afrika an der Reihe.


Bld de l'Amérique du Sud: Der neue Belag ist aufgebracht.

 

Av. du Brésil: Neuer Belag mit individueller Note: Auf dem Gullideckel wurde ein Kiefernzapfen liebevoll mitgeteert.


Für den Fall, dass die Schlaglöcher in Euronat wirklich auf die rote Liste der bedrohten Arten kommen: Hier ein Exemplar, das gute Channcen hat, der Ausrottung zu entgehen. Damit kein Sammler auf ungute Gedanken kommt, verschweigen wir, wo wir das Foto gemacht haben.



Versteckt sich unnötig: Eine Walze, die entscheidenden Anteil daran hat, dass die Strassen wirklich glatt werden.

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Der Abbau der alten und maroden Tennisplätze geht weiter

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Jagd auf Schlaglöcher. Grosseinsatz zur Sanierung des Strassennetzes. Hier in Ozeanien.

 

In Südamerika wird die Strassenoberfläche vorbereitet für die anschließende Sanierung.

Ebenfalls in Südamerika, Bld. de l'Amérique du Sud: Hier ist der Ausgleich von Unebenheiten schon passiert. Nächster Akt: Aufbringen von Teer und Split.

Das ist hier am Eingang von Europa schon geschehen. Ergebnis: Wo vormals mäandrie-rendes und sinneschärfendes Slalomfahren um die zahlreich angebrachten Schlaglöcher angezeigt war,  ist nunmehr der Fahrspass drastisch abgesenkt. Die monoton einheitlich glatte Strassenoberfläche hat aber auch Reize und Anhänger.

 

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Der Bouleplatz auf dem Weg zu seiner Bestimmung

 

Letzte Feinjustierungen am Bouleplatz (im Hintergrund). Wer nur deswegen noch nicht Richtung Euronat gestartet ist, weil der Bouleplatz nicht bespielbar war, braucht jetzt eine andere Erklärung.

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Zentrale Einblicke

Die ehemalige Videothek wird einer noch nicht erkennbaren neuen Bestimmung zugeführt.

 

Die geschäftlichen Aktivitäten im Zentrum nehmen zu.

 

Auch im Sparladen ist wieder Betrieb.

 

Hier wird noch gewerkelt.

Auch das L'orée des pins hat dem Winterschlaf abgeschworen.

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