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Name:
Ulrich Marwedel (UMarwedel@t-online.de)
Datum:So 26 Mär 2017 22:42:16 CEST
Betreff:Mut zum Französichlernen
 

Ein (Neu-)Start für das Französischlernen
Das Médoc ist offensichtlich eine Gegend, die viele Deutsche anzieht. Wenn man auf den Märkten von Saint Vivien, Montalivet und anderswo die Ohren spitzt, dann hört man viele deutsche Laute, aber man hört auch, dass viele Deutsche sich schwer tun, französisch zu sprechen. Die Redaktion der Médoc-Notizen ist davon überzeugt, dass das kein Zustand ist, den man als gegeben akzeptieren muss.
Aus diesem Grund wollen wir eine Initiative starten, Deutsche, die sich mit dem Französischen noch schwer tun, an diese Sprache heranzuführen.
Wir werden ganz weit unten starten und erwarten keinerlei Vorkenntnisse, obwohl die natürlich nicht schädlich sind. Wir werden Ihnen beweisen, dass Sie, ohne sich dessen bewusst zu sein, schon über ein gutes Startkapital im Französischen verfügen. Und auf diesen Grundlagen wollen wir Ihnen Mut machen, sich in das Französische vorzuwagen, wobei wir Ihnen Hilfen anbieten werden, für einen möglichst stressfreien Weg in die Sprache, die uns im Médoc umgibt.
Wir wollen uns dazu an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen jeweils für ein Stunde zusammensetzen und dabei von Fall zu Fall entscheiden, mit welchen Dingen wir uns beschäftigen wollen. Wie wir unsere gemeinsame Aktivitäten organisieren, werden wir ebenfalls nach Absprache festlegen. Kosten entstehen Ihnen nicht, aber Sie müssen Interesse und Bereitschaft mitbringen, sich auf den Weg in das Französische einzulassen. Das Unternehmen wird in Euronat stattfinden, wobei über den Ort zu entscheiden sein wird, wenn wir eine Vorstellung von der Größe des Interessentenkreises haben.
Wenn Sie an unserem Projekt interessiert sind, schreiben Sie eine Mail an UMarwedel@t-online.de, in der Sie angeben, wann Sie an unserer Initiative teilnehmen können.
Bon courage
Die Redaktion der Médoc-Notizen.

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Name:
Renate Stottmeister (renax1stottm1ds@aol.com)
Datum:Fr 24 Mär 2017 12:05:02 CET
Betreff:Gedanken zu Anträgen der IFE Versammlung 2017
 

Jetzt ist die Katze aus dem Sack........ die Einladung zur JHV der IFE ist da!
148 "Mitglieder" haben den Jahresbeitrag nicht gezahlt. D.h. wohl, diese wollen nicht mehr Mitglied sein. Neben den ca. 80 "ordentlich" ausgetretenen Mitglieder wollen also über 200 nichts mehr mit der IFE zu tun haben. Und sie tun gut daran, denn im 1. Antrag an die Versammlung soll darüber abgestimmt werden, dass die IFE die Gesamtkosten für die Klage übernehmen soll - also auch für NRI, die sich an der Klage beteiligt haben und nicht in der IFE sind!!
Wer den Kassenbericht aufmerksam liest, stellt fest, dass die Ausgaben die Einnahmen bei weitem überschreiten. Das heißt: die Beiträge werden steigen und es müssen bei den zu erwartenden hohen Gerichtskosten weitere Umlagen gemacht werden, für alle Mitglieder!! Das Vereins-Vermögen ist inzwischen auch erheblich geschmolzen und wird für den Prozess nicht reichen. Der Ausgang des Prozesses ist ungewiss. Euronat rechnet allerdings damit, dass sie gewinnen.

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Name:
Dr. Wolfgang Dryden (wdryden@gmx.de)
Datum:Fr 17 Feb 2017 19:51:28 CET
Betreff:Nachbarschaftshilfe
 

Sorry, dass ich mich schon wieder melde, aber als noch relativ neuer (seit gut 1 Jahr) Nutzungsrechteinhaber, sprich Hausbesitzer auf dem Gelände des Euronat, habe ich die Erfahrung gemacht, wie toll die Nachbarschaft funktioniert. Auch unsere Nachbarn haben uns Fotos von unserem Haus und dem Gelände nach den Stürmen geschickt. Es beruhigt sehr, wenn man weiss, dass es aufmerksame und insbesondere hilfsbereite Nachbarn gibt, die auf das Eigentum der Nachbarn ein aufmerksames Auge haben. Klasse!

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78


Name:
Wolfgang Dryden (wdryden@gmx.de)
Datum:So 12 Feb 2017 20:01:34 CET
Betreff:Angebot Karin Wittler
 

Heute fand ich unter der Rubrik Sturmfolgen das Angebot von Karin Wittler zur Fotodokumentation. Dieses Angebot beweist, wie nahe sich die Euronat-Residenten sind. Dank und Gratulation dafür.

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77


Name:
Frank Ahlborn (amazone7.0@web.de)
Datum:Di 07 Feb 2017 12:01:20 CET
Betreff:Sturmschäden 2017
 

Vielen Dank an die Redaktion für die Sonderrubrik zum Sturm im Februar 2017. Angesichts der veröffentlichten Bilder hier in den Medoc Notizen bin ich natürlich schon beunruhigt, in wie weit der Sturm Schäden an "Haus und Hof" hinterlassen hat. Euronat vertröstet die betroffenen NRI mit einem wenig hilfreichen Facebook-Eintrag, aber kann man sich überhaupt darauf verlassen, dass die sich wirklich jedes Grundstück und darauf befindliche Bauten inspizieren? Und wie schnell würde man im Falle eines Schadens tatsächlich informiert und wenn, auf welchem Wege?
Mir bleibt ein mulmiges Gefühl und irgendwie der Zwang selber nachzuschauen und ggfls. etwas zu unternehmen, wären da nicht 1350 km zwischen Wohnort und Euronat, die man nicht mal so eben an einem Wochenende "herunter reitet".

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